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Beschreibung
vor 3 Jahren
In Italien gab es in der Renaissance eine ganze Reihe von
Männern, die als Söldnerführer zu extremem Reichtum gekommen
waren, sogenannte „condottieri“. Zu ihnen gehörte Federico da
Montefeltro (1422-82),Herzog von Urbino. Obwohl er in der
Durchsetzung seiner Ziele nicht gerade zimperlich und durch das
Kriegshandwerk so reich geworden war, hielt er enorme Stücke auf
Kunst und Bildung und baute Urbino zu einem der schönsten,
kultiviertesten und blühendsten Herzogtümer seiner Zeit aus.
Literatur:Bernd Roeck, Andreas Tönnesmann, Die Nase
Italiens, 2005
(diesem Buch entstammen auch die Zitate)
Baldassare Castiglione, Il Libro del Cortegiano, 1528
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