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Beschreibung
vor 4 Jahren
Im ersten Podcast der Reihe liest Manuela Ziegler nun die
Erzählung von Erika Förster mit dem Titel: „Eine deutsche Flucht
endet bei der Dura-Strumpffabrik“. Ihre Flucht
begann in ihrem Heimatort Oberlungwitz in Sachsen,
ein Zentrum der Strumpfindustrie im 19.
Jahrhundert. Als Strumpfwirker arbeitete auch
Erika Försters Mann Werner. Diesen Beruf durfte er aber ab
1949 nicht mehr ausüben, weil die DDR-Regierung, anderes mit ihm
vorhatte. Er jedoch ging seinen eigenen Weg nach Westen, und
seine Frau folgte ihm ein Jahr später allein und zu Fuß
nach Stuttgart, was aus heutiger Sicht schwer vorstellbar
ist.
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