Medizin in Krisenzeiten – "'One size fits all' funktioniert nicht!"

Medizin in Krisenzeiten – "'One size fits all' funktioniert nicht!"

Wie Patienten angesichts Corona adäquat versorgt werden können
25 Minuten
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Beschreibung

vor 4 Jahren
Medizinische Versorgung, so scheint es, findet im Moment nur mehr
im intensivmedizinischen Setting im Kontext von COVID-19 statt. Das
ist zumindest das medial oft vermittelte Bild. Was aber geschieht
mit all den Diabetikern, Menschen mit Rhythmusstörungen oder mit
chronischen Wunden? Wer versorgt all jene, die sonst das
medizinische Versorgungsgeschehen ausmachen, wenn Praxen unter
Quarantäne stehen oder Ärzte zu Pflichtdiensten herangezogen werden
oder in Abstrichzentren Dienst tun? In diesem „CoronaUpdate“ reden
wird über die medizinische Versorgung in Zeiten der Krise. Denn das
SARS-CoV-2 schert sich nicht um die 700 Millionen ambulanten
Behandlungsfälle, die es auch ohne das neue Coronavirus jährlich in
Deutschland gibt. Diese Patienten, sagt DEGAM-Präsident Martin
Scherer, müssen nach wie vor gut versorgt werden. Und es müssen
Risikopatienten identifiziert und geschützt werden.

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