Wirtschaftsnews vom 25.März 2010

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vor 15 Jahren

Die Wirtschaftsnachrichten vom 
25. März 2010:


Themen heute:
  


 User gehen zu sorglos mit Spam um –
15 % der Deutschen können sich laut KKH-Allianz eine
Schönheitsoperation vorstellen -
   INTER
Versicherungsgruppe mit verbessertem Gesamtergebnis für
2009


1.


Ein beträchtlicher Prozentsatz der Verbraucher antwortet
weiterhin auf Spam, trotz des Wissens, dass sich Bots und Viren
gerade durch riskantes E-Mail-Verhalten verbreiten. Dies ist das
Ergebnis, das die Messaging Anti-Abuse Working
Group, kurz 
MAAWG,  anhand einer neuen, Nordamerika und
Westeuropa umfassenden Umfrage heute veröffentlicht hat. Obwohl
über achtzig Prozent der E-Mail-Anwender wissen, dass es Bots
gibt, gab die Hälfte der Anwender an, Spam geöffnet, auf einen
Link im Spam geklickt, einen Spam-Anhang geöffnet bzw. auf Spam
geantwortet oder diese weitergeleitet zu
haben.  Alles Tätigkeiten, die den Verbraucher
der Gefahr von Betrug, Phishing, Identitätsdiebstahl und der
Infektion aussetzen. Obwohl die meisten Verbraucher angaben, über
die Existenz von Bots Bescheid zu wissen, glaubte nur ein Drittel
von ihnen, dass sie sich auf diese Weise der Gefahr einer
Infektion aussetzen.


 


2.


Die Mehrheit der Deutschen lehnt kosmetische
Schönheitsoperationen ab. Aber immerhin 15 Prozent können sich
zumindest vorstellen, sich zwecks Steigerung der Attraktivität
unters Messer zu legen. Das ist das Ergebnis einer
repräsentativen forsa-Umfrage
unter 1.001 Menschen im Auftrag der
KKH-Allianz. Demnach haben zwei Prozent
sogar bereits eine Schönheitsoperation hinter
sich.  Zwischen Männern und Frauen gibt es aber
einen deutlichen Unterschied: Während sich nur rund jeder zehnte
Mann eine Schönheits-OP für sich vorstellen kann, steht fast jede
vierte Frau dem Thema aufgeschlossen gegenüber. Die KKH-Allianz
warnt vor leichtfertigem Umgang mit Schönheits-OPs: „Jeder
chirurgische Eingriff ist auch mit teilweise erheblichen Risiken
verbunden“, sagt Bernd Sauerbrey
vom KKH-Allianz Servicezentrum in Koblenz. Erst
kürzlich war in Argentinien ein Model an den Folgen einer
Schönheitsoperation gestorben.


 3.


Die INTER Versicherungsgruppe hat dank
ihrer soliden Marktaufstellung das Geschäftsjahr 2009 mit
verbessertem Gesamtergebnis abgeschlossen. Obwohl die tiefste
Wirtschaftskrise seit Bestehen der Bundesrepublik auch die
traditionellen INTER-Kundengruppen Handwerker, heilende Berufe
sowie andere Selbstständige und Freiberufler betraf, gelang es,
die mittelbaren Auswirkungen auf das Versicherungsgeschäft zu
kompensieren.  Seit dem 1. Januar 2010 steht
die INTER aufgrund von personellen Veränderungen in Vorstand und
Aufsichtsrat unter neuer Führung.  


 


 


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unter:


http://www.was-audio.de/aanews/News20100325.mp3

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