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Beschreibung
vor 5 Jahren
Immer schneller, effizienter und prozessorientiert sollen wir
arbeiten – aber was macht das mit uns? Werden wir damit zu
austauschbaren Maschinenmenschen? Und wie kann in solchen
Umgebungen noch Innovation stattfinden? Gunter Dueck war
Mathematikprofessor und arbeitete beim Technologiekonzern IBM,
heute kritisiert der den neurotischen Effizienzwahn, dem das
Management in Unternehmen verfallen sei. Im Podcast spricht er über
die Anfänge der Prozessoptimierung in Unternehmen in den
90er-Jahren, als erstmals Software eingesetzt wurde und Berater
"wie Heuschrecken die Unternehmen überzogen" haben. Die Aufteilung
von Arbeit in immer kleinere, monotonere Aufgaben und der
zunehmende Leistungsdruck belaste nicht nur Mitarbeiter, sondern
hindert auch die Unternehmen daran, innovativ zu sein. Der Fokus
auf Effizienz und kurzfristigen "Shareholder Value" würde Visionen
unterbinden, so Dueck.
arbeiten – aber was macht das mit uns? Werden wir damit zu
austauschbaren Maschinenmenschen? Und wie kann in solchen
Umgebungen noch Innovation stattfinden? Gunter Dueck war
Mathematikprofessor und arbeitete beim Technologiekonzern IBM,
heute kritisiert der den neurotischen Effizienzwahn, dem das
Management in Unternehmen verfallen sei. Im Podcast spricht er über
die Anfänge der Prozessoptimierung in Unternehmen in den
90er-Jahren, als erstmals Software eingesetzt wurde und Berater
"wie Heuschrecken die Unternehmen überzogen" haben. Die Aufteilung
von Arbeit in immer kleinere, monotonere Aufgaben und der
zunehmende Leistungsdruck belaste nicht nur Mitarbeiter, sondern
hindert auch die Unternehmen daran, innovativ zu sein. Der Fokus
auf Effizienz und kurzfristigen "Shareholder Value" würde Visionen
unterbinden, so Dueck.
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