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Beschreibung
vor 4 Jahren
Als das "perfekte Problem" beschreiben Psychologen die Klimakrise,
der Wissenschafter Anthony Leiserowitz soll die Eindämmung des
Klimawandels sogar als "policy problem from hell" beschrieben
haben. Denn die Lage ist verzwickt: Obwohl die Treibhausgase in der
Atmosphäre die Welt, in der wir leben, auf den Kopf stellt, geht
die Entwicklung langsam und zeitlich verzögert voran. Und
überhaupt: Jeder Mensch, jeder Schlot, jede Nation trägt nur einen
kleiner Teil zur Erderhitzung bei, weshalb niemand die Schuld bei
sich sehen will. Sven Egenter von Klimafakten.de erklärt im
Podcast, warum wir die Klimakrise gedanklich so schlecht fassen
können, wie man am besten mit Falschinformationen und
Scheinargumenten umgeht und warum Katastrophismus eher nicht
angebracht ist.
der Wissenschafter Anthony Leiserowitz soll die Eindämmung des
Klimawandels sogar als "policy problem from hell" beschrieben
haben. Denn die Lage ist verzwickt: Obwohl die Treibhausgase in der
Atmosphäre die Welt, in der wir leben, auf den Kopf stellt, geht
die Entwicklung langsam und zeitlich verzögert voran. Und
überhaupt: Jeder Mensch, jeder Schlot, jede Nation trägt nur einen
kleiner Teil zur Erderhitzung bei, weshalb niemand die Schuld bei
sich sehen will. Sven Egenter von Klimafakten.de erklärt im
Podcast, warum wir die Klimakrise gedanklich so schlecht fassen
können, wie man am besten mit Falschinformationen und
Scheinargumenten umgeht und warum Katastrophismus eher nicht
angebracht ist.
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