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Beschreibung
vor 3 Jahren
Daniela Brodesser weiß, wie es ist,
keine 4 Euro Bastelgeld mehr für das Kind übrig
zu haben oder wie sich Beschämung anfühlt, wenn der Vermieter
sich vor allen in der Gemeinde lustig macht, weil die
Betriebskosten nicht bezahlt wurden. Ich spreche heute über das
Stigma von Armut, darüber, was Arbeit damit zu
tun hat und auch, warum wir uns als Gesellschaft in diesen beiden
Bereichen wirklich entwickeln müssen, weil Armut kein Zufall oder
ein Zeichen von persönlicher Faulheit ist, sondern weil es sich
viel systematischer in das Leben von immer mehr Menschen
einwebt.
Und es geht auch um Lösungen, wie etwa eine jetzt gerade neu
diskutierte Reichensteuer. Nachzuhören übrigens auch bei
Millionenerbin Marlene Engelhorn,und zwar hier.
Hier geht es zum Buch von Daniela Brodesser: Es heißt Armut und
ist bei Kremayr&Scheriau erschienen.
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