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Beschreibung
vor 2 Jahren
Leben wir in einem "stupid age", also in einem Zeitalter, das man
rückblickend nur als "dumm" bezeichnen kann? Mit der
Philosophin Lisz Hirn habe ich über den Ursprung
des "überschätzten Menschen "gesprochen, der den Ast, auf dem er
sitzt, so genüsslich abschneidet. Sie hat sich in ihrem neuen
Essay "Der überschätzte Mensch" (Zsolnay)
philosophische Gedanken zum Selbstbild des Menschen gemacht und
im Gespräch kommen wir auf interessante Aspekte. Dass nämlich das
Essen und was wir essen genauso in diese egozentristische
Weltsicht passt, wie unser Umgang mit Ressourcen in anderen
Bereichen. Im Grunde brauchen wir die Umwelt und die Natur und
wir gehören auch voll und ganz dazu. Gleichwertig, nicht darüber
stehend. Diese Einsicht, so Lisz Hirn, würde uns enorm in der
Beurteilung helfen, um zu wissen, was jetzt zu tun ist, um unsere
Existenzgrundlage nicht weiter zu vernichten.
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