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Beschreibung
vor 2 Jahren
Um den Klimawandel entscheidend zu verlangsamen, müssen die
Menschen ihren Ressourcenverbrauch deutlich reduzieren. Jedes
Jahr liegt dieser deutlich über dem, was die planetaren Grenzen
eigentlich hergeben. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede
zwischen verschiedenen sozialen Gruppen. Vermögende Menschen sind
im Schnitt für deutlich mehr Emissionen verantwortlich als solche
mit geringem Einkommen. Bei den Reichen liegt daher der große
Hebel für die Transformation. Um einer Lösung näher zu kommen,
wird die Frage nach dem richtigen Maß wichtig. Hier setzt
Suffizienz an: Was ist genug? Das bedeutet zum einen eine
Reduktion, wo zu viel verbraucht wird, aber auch eine Erhöhung
überall dort, wo es noch nicht genug gibt. Wie wir die Welt
gerechter und gleichzeitig klimaschonender gestalten können,
diskutieren in dieser Episode Astrid Schaffert, Referentin für
sozial gerechte Klimapolitik und Leiterin der Arbeitsgruppe
Klimaschutz bei der Caritas, und Lotte Nawothnig, Junior
Researcherin im Forschungsbereich Energiepolitik am Wuppertal
Institut.
Zum Zukunftsimpuls: Suffizienz-Strategien für Konsum, Gebäude,
Verkehr, Kreislaufwirtschaft und Energie
*** Moderation: Jonas Zerweck
Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter:
zukunftswissen_fm@wupperinst.org und bei Twitter @Wupperinst
sowie Instagram @wupperinst
Mehr Infos zum Podcast: Zukunftswissen.fm
Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
gGmbH
Impressum: https://wupperinst.org/impressum
GEMAfreie Musik von https://audiohub.de
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