107: Likrat - Aufeinander zugehen als Mittel gegen Antisemitismus

107: Likrat - Aufeinander zugehen als Mittel gegen Antisemitismus

vor 4 Jahren
Junge Jüdinnen und Juden besuchen den Geschichts- oder Religionsunterricht einer Schule und beantworten alle Fragen zum Judentum, die die Schülerinnen und Schüler haben. Genau das macht das Dialogprojekt „Likrat“ (deutsch: Auf jemanden zugehen) der jüdisc
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Beschreibung

vor 4 Jahren

Junge Jüdinnen und Juden besuchen den Geschichts- oder
Religionsunterricht einer Schule und beantworten alle Fragen zum
Judentum, die die Schülerinnen und Schüler haben. Genau das macht
das Dialogprojekt „Likrat“ (deutsch: Auf jemanden zugehen) der
jüdischen Gemeinde Wien seit 2015. Ziel ist es, einen Raum zu
schaffen, in denen Jugendliche angstfrei alle Themen, das
Judentum betreffend, ansprechen können, die sie interessieren.
Viktor Zirelman ist ein „Likratino“, also einer jener jungen
Menschen, welche die Schulen besuchen. Zirelman und
Likrat-Projektverantwortliche Betty Kricheli erzählen mir im
Online-Gespräch, mit welchen Fragen die SchülerInnen zu ihnen
kommen, wie das Projekt entstand und wie sie sich fühlen, wenn
auf Demonstrationen Coronaleugner Davidsterne mit der Aufschrift
„Ungeimpft“ tragen.


 


Infos unter Likrat.at


 


Fotos:


Betty Krichel/Foto IKG Wien
Viktor Zirelman/ Foto Info Point Jewish Vienna
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