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Beschreibung
vor 4 Jahren
Nur noch 3 Tage. So viel Zeit blieb dem Mann von Natalia, der
aufgrund seiner künstlichen Nieren auf Dialyse angewiesen ist.
Daria, die Schwester des Mannes, wusste, dass die Flucht in ein
Land mit Zugang zu medizinischer Hilfe schnell gehen musste. Im
letzten Moment konnten sie gemeinsam mit der Familie aus Odessa
fliehen und die lebenswichtige medizinische Behandlung erlangen.
Was sie in der Ukraine und auf der Flucht erlebt haben, und wie
ihre Kinder mit dem Kriegstrauma umgehen, erzählen die beiden
Frauen im Interview mit Lena Iven.
Viele Organisationen bringen Hilfe für die vom Krieg betroffenen
Menschen in die Ukraine, unterstützen an den Grenzen oder kümmern
sich in Deutschland um Geflüchtete. Wer mit einer Geldspende
Unterstützung leisten möchte, kann das unter anderem über diese
Hilfsorganisationen tun:
https://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spende/ukraine
https://www.drk.de/ppc/nothilfe-ukraine
https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/spenden-ukraine
https://www.welthungerhilfe.de/nc/ukraine-krise/
https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/unsere-arbeit/einsatzlaender/ukraine
https://www.aktion-deutschland-hilft.de/
https://ukraine.lnob.net/
https://www.caritas-international.de/hilfeweltweit/europa/ukraine/inlandsvertriebene
https://mission-lifeline.de/ukraine/
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