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Beschreibung
vor 8 Jahren
oder: Fettnäpfchen-Wetthüpfen
Political Correctness - oder auf deutsch: Politische Korrektheit
- ist immer wieder Anlass für heftige Diskussionen. Egal ob in
sozialen Netzwerken oder im echten Leben. Während die einen
meinen, man dürfe dieses oder jenes nicht sagen, fordern die
anderen ihr Recht ein, sich "frei Schnauze" äußern zu dürfen. Und
ganz ehrlich: Sowohl Rita als auch Nora hatten vor dieser Folge
ein wenig Sorge, sich ordentlich in die Haare zu bekommen. Es ist
aber auch gar nicht so einfach, das alles. Denn was genau
politisch korrekt ist, ändert sich im Laufe der Zeit. So wie sich
eben auch Sprache und Gesellschaft überhaupt ständig verändern.
Wie also können wir mit dem Thema umgehen, ohne den Sprechakt zum
"Fettnäpfchen-Wetthüpfen" zu machen?
Ritas Literaturliste:
Austin, John: Zur Theorie der Sprechakte.
Stuttgart 1979.
Butler, Judith: Hass spricht. Zur Politik des
Performativen. Berlin 1998.
Frank, Manfred: Das Sagbare und das Unsagbare.
Frankfurt/Main 1980.
Mangold, Ijoma: Das deutsche Krokodil. Reinbek
bei Hamburg 2017.
Neiman, Susan: Moralische Klarheit. Leitfaden
für erwachsene Idealisten. Hamburg 2010.
Dies.: Warum erwachsen werden? Eine
philosophische Ermutigung. Berlin 2015.
Pfaller, Robert: Erwachsenensprache. Über ihr
Verschwinden aus Politik und Kultur. Frankfurt/Main 2017.
Searle, John: Sprechakte. Frankfurt/Main 1983.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Political Correctness - oder auf deutsch: Politische Korrektheit
- ist immer wieder Anlass für heftige Diskussionen. Egal ob in
sozialen Netzwerken oder im echten Leben. Während die einen
meinen, man dürfe dieses oder jenes nicht sagen, fordern die
anderen ihr Recht ein, sich "frei Schnauze" äußern zu dürfen. Und
ganz ehrlich: Sowohl Rita als auch Nora hatten vor dieser Folge
ein wenig Sorge, sich ordentlich in die Haare zu bekommen. Es ist
aber auch gar nicht so einfach, das alles. Denn was genau
politisch korrekt ist, ändert sich im Laufe der Zeit. So wie sich
eben auch Sprache und Gesellschaft überhaupt ständig verändern.
Wie also können wir mit dem Thema umgehen, ohne den Sprechakt zum
"Fettnäpfchen-Wetthüpfen" zu machen?
Ritas Literaturliste:
Austin, John: Zur Theorie der Sprechakte.
Stuttgart 1979.
Butler, Judith: Hass spricht. Zur Politik des
Performativen. Berlin 1998.
Frank, Manfred: Das Sagbare und das Unsagbare.
Frankfurt/Main 1980.
Mangold, Ijoma: Das deutsche Krokodil. Reinbek
bei Hamburg 2017.
Neiman, Susan: Moralische Klarheit. Leitfaden
für erwachsene Idealisten. Hamburg 2010.
Dies.: Warum erwachsen werden? Eine
philosophische Ermutigung. Berlin 2015.
Pfaller, Robert: Erwachsenensprache. Über ihr
Verschwinden aus Politik und Kultur. Frankfurt/Main 2017.
Searle, John: Sprechakte. Frankfurt/Main 1983.
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