Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 7 Jahren
... und die trainierte Enge des Bewusstseins
Die einen versuchen, ihr Bewusstsein zu erweitern. Wir versuchen
in dieser Episode, unser Bewusstsein zu verengen: Es geht um
Konzentration. Also das fokussieren unseres Bewusstseins auf
einen wie auch immer gearteten Mittelpunkt. Gar nicht so leicht
in Zeiten, in denen ständig irgendetwas nach unserer
Aufmerksamkeit verlangt. Denn Konzentration hat zwei Seiten: Zum
einen geht sie vom Subjekt aus, also von uns selber, indem wir
unser Bewusstsein bewusst auf etwas konzentrieren und dafür
andere Sachen unbeachtet lassen. Das gelingt uns besonderst gut,
wenn vom Objekt auf das wir unsere Konzentration richten wollen,
eine gewisse Faszination ausgeht, erklärt Rita. Nur stehen heute
eben extrem viele faszinierende Objekte in Konkurrenz zueinander.
Und dann ist sie wieder dahin, unsere Konzentration. Dabei hat
Konzentration durchaus ihre guten Seiten: Denn es macht uns
mitunter glücklich, uns einfach mal nur intensiv einer einzigen
Sache widmen zu können und zu dürfen. Wenn's nur nicht so schwer
wäre, einen Anfang zu finden …
Ritas Literaturliste:
Fuchs, Birgitta: Maria Montessori. Ein
pädagogisches Porträt. Weinheim 2002.
Harth-Peter, Waltraud (Hrsg.): "Kinder sind
anders" - Maria Montessoris Bild vom Kinde auf dem Prüfstand.
Würzburg 1996.
Montessori, Maria: Die Entdeckung des
Kindes. Freiburg im Breisgau 1969.
Nietzsche, Friedrich: Über die Zukunft
unserer Bildungsanstalten. Abrufbar unter
www.nietzschesource.org
Schmidt-Millard, Torsten: Nietzsches Basler
Vorträge Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten. Köln
1992.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die einen versuchen, ihr Bewusstsein zu erweitern. Wir versuchen
in dieser Episode, unser Bewusstsein zu verengen: Es geht um
Konzentration. Also das fokussieren unseres Bewusstseins auf
einen wie auch immer gearteten Mittelpunkt. Gar nicht so leicht
in Zeiten, in denen ständig irgendetwas nach unserer
Aufmerksamkeit verlangt. Denn Konzentration hat zwei Seiten: Zum
einen geht sie vom Subjekt aus, also von uns selber, indem wir
unser Bewusstsein bewusst auf etwas konzentrieren und dafür
andere Sachen unbeachtet lassen. Das gelingt uns besonderst gut,
wenn vom Objekt auf das wir unsere Konzentration richten wollen,
eine gewisse Faszination ausgeht, erklärt Rita. Nur stehen heute
eben extrem viele faszinierende Objekte in Konkurrenz zueinander.
Und dann ist sie wieder dahin, unsere Konzentration. Dabei hat
Konzentration durchaus ihre guten Seiten: Denn es macht uns
mitunter glücklich, uns einfach mal nur intensiv einer einzigen
Sache widmen zu können und zu dürfen. Wenn's nur nicht so schwer
wäre, einen Anfang zu finden …
Ritas Literaturliste:
Fuchs, Birgitta: Maria Montessori. Ein
pädagogisches Porträt. Weinheim 2002.
Harth-Peter, Waltraud (Hrsg.): "Kinder sind
anders" - Maria Montessoris Bild vom Kinde auf dem Prüfstand.
Würzburg 1996.
Montessori, Maria: Die Entdeckung des
Kindes. Freiburg im Breisgau 1969.
Nietzsche, Friedrich: Über die Zukunft
unserer Bildungsanstalten. Abrufbar unter
www.nietzschesource.org
Schmidt-Millard, Torsten: Nietzsches Basler
Vorträge Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten. Köln
1992.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Weitere Episoden
1 Stunde 6 Minuten
vor 2 Wochen
1 Stunde 5 Minuten
vor 1 Monat
1 Stunde 8 Minuten
vor 2 Monaten
1 Stunde 17 Minuten
vor 3 Monaten
1 Stunde 28 Minuten
vor 4 Monaten
Abonnenten
Siegen
Fürth
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.