Wäh, wäh, Wandel

Wäh, wäh, Wandel

vor 4 Jahren
Leben zwischen Beharrlichkeit und Veränderung
1 Stunde 23 Minuten
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Denksport mit Herz und Hirn

Beschreibung

vor 4 Jahren
Leben zwischen Beharrlichkeit und Veränderung

Wir leben in Zeiten des Wandels. Wobei, wann haben wir
das eigentlich nicht getan? Und doch gab es Zeiten, die uns
weniger aufregend, weniger aufwühlend erschienen sind. Was machen
wir also damit, dass sich ständig alles wandelt - und damit auch
wir im ständigen Wandel sind?


Panta Rhei - alles fließt - sagte schon Heraklit, der alte
Grieche. Man steigt halt niemals zweimal in denselben Fluss. Oder
doch? Was ist es eigentlich, das sich wandelt und gibt es dabei
nicht doch auch Dinge, die unveränderlich sind? Fest steht:
Wandel ist bisweilen ganz schön anstrengend. Und auch Nora und
Rita haben dabei auch immer mal wieder so ein "wäh, wäh,
wäh"-Gefühl. Eine innerliche Bockigkeit, die keinen Bock hat,
dass sich schon wieder alles verändert. Oder verändern muss.
Manchmal sogar radikal. Auch, weil Wandel nie nur eine
Veränderung nach sich zieht, sondern eine Vielzahl von
Veränderungen. Und - Achtung - ihr werdet einen völlig neuen
Blick auf das Wort "Verwesung" bekommen.
Ritas Literaturliste:


Barlösius, Eva/ Müller, Peter/ Steffen, Sigmund
(Hrsg.): Gesellschaftsbilder im Umbruch. Soziologische
Perspektiven in Deutschland. Opladen 2013.


Benhabib, Seyla: Der Fremde als Gefahr?
Globale Flucht und das Recht auf Schutz. In: Blätter für
deutsche und internationale Politik. Berlin 09/2018.


Duerr, Hans Peter: Der Mythos vom
Zivilisationsprozeß. 5 Bde. Berlin 1988 – 2005.


Elias, Norbert: Über den Prozeß der
Zivilisation. 2 Bde. Frankfurt/Main 1976.


Hopkins, Rob: Stell Dir vor … : Mit Mut und
Fantasie die Welt verändern. Innsbruck 2021.


Nietzsche, Friedrich: Also sprach Zarathustra
– Ein Buch für Alle und Keinen. Abrufbar unter
http://www.nietzschesource.org/#eKGWB (Datum des letzten
Abrufs: 01.06.2022)


Snell, Bruno (Hrsg.): Heraklit – Fragmente.
14. Auflage. Zürich und München. 2007.


zur Lippe, Rudolf: Das Denken zum Tanzen
bringen: Philosophie des Wandels und der Bewegung. Baden-Baden
2014.



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