Michel Foucault: "Die Ordnung des Diskurses"
49 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Jahren
In dieser Episode beschäftigen wir uns mit Michel Foucault, dessen
Werk bekannt dafür ist die Grenzen zwischen Literaturwissenschaft,
Geschichtswissenschaft und Philosophie zu überschreiten. Als
Diskussionsgrundlage dient uns die 1970 von Foucault in Paris
gehaltene Antrittsvorlesung mit dem Titel „die Ordnung des
Diskurses“. In diesem programmatischen Text stellt der französische
Philosoph die Leitlinien seiner Forschung vor, die sich mit von der
akademischen Philosophie vernachlässigten Themen wie Kriminalität,
Wahnsinn und Sexualität auseinandersetzt. Diese Auseinandersetzung
erfolgt durch eine präzise Analyse der Institutionen und
Mechanismen die in der Gesellschaft am Werk sind um das zu
kontrollieren und einzuschränken was Foucault „den Diskurs“ nennt,
ein Begriff der zentral für sein gesamtes philosophisches Schaffen
ist. Viel Vergnügen mit der Folge!
Werk bekannt dafür ist die Grenzen zwischen Literaturwissenschaft,
Geschichtswissenschaft und Philosophie zu überschreiten. Als
Diskussionsgrundlage dient uns die 1970 von Foucault in Paris
gehaltene Antrittsvorlesung mit dem Titel „die Ordnung des
Diskurses“. In diesem programmatischen Text stellt der französische
Philosoph die Leitlinien seiner Forschung vor, die sich mit von der
akademischen Philosophie vernachlässigten Themen wie Kriminalität,
Wahnsinn und Sexualität auseinandersetzt. Diese Auseinandersetzung
erfolgt durch eine präzise Analyse der Institutionen und
Mechanismen die in der Gesellschaft am Werk sind um das zu
kontrollieren und einzuschränken was Foucault „den Diskurs“ nennt,
ein Begriff der zentral für sein gesamtes philosophisches Schaffen
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