Beschreibung
vor 5 Jahren
Eine Recherche über den eigenen Vater und ein Buch über den
Anspruch auf das Glück, über Scham, Rache und Hassliebe. Über die
„kleinen Leute“ und ihre Sehnsucht nach Glamour und Geld, über
ihren Lebenskampf und über ihre Einsamkeit und Traumata, die sie
nicht loswerden. Ein Buch schließlich über die fatalen Bindungen
an den Nationalsozialismus und die Unfähigkeit, sich von seinen
Prägungen zu befreien. Michael Kleebergs Recherche ist ebenso
schonungslose Analyse wie zärtliche Annäherung, die auf
vorschnelle Urteile verzichtet. Eine Reise durch die Geschichte
Deutschlands im 20. Jahrhundert. Und eine schmerzhafte
Selbstbefragung: Wieviel des Vaters steckt in mir, wieviel der
Einstellungen seiner Generation prägten die Republik?
05.10.2020
Katholische Akademie in Berlin
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