#42 Die Suchtbeziehung als Stressfalle - das transaktionale Stressmodell nach Lazarus

#42 Die Suchtbeziehung als Stressfalle - das transaktionale Stressmodell nach Lazarus

20 Minuten

Beschreibung

vor 3 Jahren

Ihr Lieben, 


ich wünsche euch einen strahlenden Ostersonntag!


In dieser Folge erfahrt ihr, wie und warum die Suchtbeziehung zur
Stressfalle werden kann. Ich spreche darüber, was
Selbstwirksamkeit ist und welche Kraft sie in diesem Zusammenhang
besitzt. Anhand meiner eigenen Erfahrung zeige ich auf, wie sich
die Sucht eines geliebten Menschen auf deine Bewertungsmuster und
somit auf deine eigene Selbstwirksamkeitserwartung auswirken
kann. Dafür nutze ich das transaktionale Stressmodell von
Lazarus, da es eine wertvolle Orientierung bietet, um zu
veranschaulichen, wie es schleichend dazu kommt, dass wir uns als
Mitbetroffene in der Sucht als immer weniger wirksam erleben. Es
zeigt, wie sich dieses Erleben auf unsere Bewertung neuer
Stresssituationen und somit auf unser Stresserleben
auswirkt. 


Schön, dass du dabei bist. Ich wünsche dir viel Freude und
zahlreiche wertvolle Erkenntnisse beim Hören dieser Folge. Wenn
du mehr über das Thema Co-Abhängigkeit erfahren möchtest oder
dich einfach gerne einmal zu diesem Thema austauschen möchtest,
dann nehme gerne Kontakt zu mir auf. Dies kannst du über
Instagram: https://www.instagram.com/suchtselbst.mit.jil/ oder
über das Kontaktformular auf meiner Webseite:
www.suchtselbstmitjil.de tun. Ich freue mich auf deine
Nachricht!    Wenn dir der Podcast gefällt und dir
eine hilfreiche Unterstützung ist, dann freue ich mich über eine
5-Sterne-Bewertung und/oder einen lieben Kommentar von dir! Auf
diese Weise können wir gemeinsam noch mehr Menschen auf ihrem Weg
aus der Co-Abhängigkeit unterstützen.

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