Ohrenblicke 014 – Ich war mal kurz weg

Ohrenblicke 014 – Ich war mal kurz weg

Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau rausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch etwas noch Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.
48 Minuten

Beschreibung

vor 17 Jahren

Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau
rausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann
verschwindet es auf der Stelle und wird durch etwas noch
Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.


Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.


Douglas Adams (Das Restaurant am Ende des Universums)


Meine Australienreise vor 6 Jahren war geprägt von unzähligen
Eindrücken und Erlebnissen, über die ich hier schon das ein oder
andere Mal berichtet habe. Diesmal möchte ich von einer nicht
minder abenteuerlichen Reise erzählen: von einer Reise in mich
selbst.


Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihr Mitwirken, bei
meinen Lieblingshörern für das lange Warten und den regelmäßigen
Zuspruch, bei Lieblingshörerin Eva für ihr zeichnerisches Talent
und ihre Stimme, bei Engel Johnny für die weisen Ratschläge und
bei meinem Hirn dafür, dass es wieder regelmäßig für mich
arbeitet.


Der Song „Meine kleine Ukulele“ und weitere Musik aus dieser
Folge sind ab sofort im Ohrenblicke-Downloadshop erhältlich
(weitere Informationen). Daneben kann man das Projekt Ohrenblicke
auch durch Spenden, Geschenke und Weiterempfehlungen
unterstützen.


Aufgrund einiger Anspielungen ist es sinnvoll, vor dem Hören
dieser Folge die Folgen 9 und 10 zu kennen.


Buch, Regie, Musik, Sounddesign und exzessive
Selbstausbeutung:
Jens, der Ohrenblicker


Mitwirkende
Juliane Zschau als Dagmar Prosa und Krankenschwester
Leopold Altenburg als Grammophon „Wiki Pedia“ und Arzt
Mathias Kopetzki als Illusionshändler und Tomatendealer
Eva Immergrün als Stimme der Lieblingshörer
Die Rickie und die Tina von den Chicks on Tour als gefährliche
Weißwurstsirenen
Dieter Perkowski vom Funkturm als Engel Diethold


Außerdem mit dabei
Der dicke Lauschbär als dicker Ohrenbär, der sich diesen Namen
nur zu Satirezwecken geliehen hat und natürlich nichts mit dem
Original des RBB zu tun hat, Michael Poelchau, der Folk-Geiger,
den ich genötigt habe im Lauschbärsong was Klassisches zu
spielen, Engel Johnny Cash (er selbst, wer sonst?), Brainy
(höchstpersönlich) und ein Paradiesparasit (Herkunft unbekannt).


Die Zitate des sprechenden Grammophon-Lexikons stammen aus
Wikipedia und von der Website des Karnevals der Kulturen.


Der eingesparte Radiosender heißt radiomultikulti und wird eine
Lücke in der Berliner Radiolandschaft hinterlassen. Vielen Dank
für die vielen schönen Ohrenblicke aus aller Welt und danke an
den Freundeskreis für das (leider vergebliche) Engagement den
Sender zu retten.


Wie immer mit eigenhändig gefangenen Ohrenblicken:


Impressionen vom Karneval der Kulturen 2008, Berlin-Kreuzberg
(Samba-Gruppe Afoxé Loni, Balkan-Brass-Band Fanfara Kalashnikov,
Trommelsession, Straßenfestatmo u.v.m.)
Unterschriftenübergabe gegen die Schließung von
radiomultikulti
Straßenparade in Mahdia, Tunesien
Markt in Sousse, Tunesien
Beach Market, Darwin, Australien
Karijini Nationalpark, Australien
Kakadu Nationalpark, Australien


Und viele weitere Schätze aus meiner Ohrenblickeschachtel, die so
klein ist, dass man sie mit sich herumtragen kann, die jedoch
ganze Welten in sich birgt!

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