Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 3 Jahren
Der Anspruch Jesu, Gott zu sein, ist sowohl für die
Einzigartigkeit als auch für die Wahrheit des christlichen
Glaubens entscheidend. Es ist von großer apologetischer
Bedeutung, diesen Anspruch zu begründen. Jesus tat dies auf
unterschiedliche Art und Weise. In drei Schritten etablieren wir
in diesem Vortrag zunächst
1) den Kontext sowie die Vorbedingungen für Jesu Anspruch und
betrachten weiter
2) die Vorgehensweise des Historikers in der Feststellung dieses
Anspruchs. Schließlich konzentrieren wir uns
3) auf Jesu indirekte Formulierung dieses Anspruchs durch seine
Gleichnisse.
Jesu göttliches Selbstverständnis ist historisch begründbar und
konfrontiert jeden Menschen mit der existentiellen Entscheidung,
ihn anzunehmen oder abzulehnen. Das Video ist ein Vortrag, der im
Rahmen der "truth 2022" glaubendenken Konferenz in Ludwigsburg
gehalten wurde.
Dr. Fabian Graßl ist Theologe und Religionsphilosoph. Nach seiner
Promotion an der Queen’s University Belfast über den
evangelischen Ethiker und Systematiker Helmut Thielicke erfolgte
ein zweieinhalbjähriger Forschungsaufenthalt an der
Internationalen Akademie für Philosophie im Fürstentum
Liechtenstein. Seit 2020 forscht und lehrt er für die
überkonfessionelle Bamler-Gehret Stiftung (www.bg-stiftung.org)
mit Sitz im Bayerischen Wald.
Weitere Episoden
51 Minuten
vor 3 Tagen
15 Minuten
vor 3 Tagen
21 Minuten
vor 1 Woche
21 Minuten
vor 2 Wochen
33 Minuten
vor 3 Wochen
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.