Folge 4: Belarus - "Die Lage ist brandgefährlich!"
27 Minuten
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Beschreibung
vor 5 Jahren
Ausnahmezustand in Belarus und ein Ende ist noch nicht
absehbar. Der Russisch-Belarussische Unionsstaat, der 1999 von
Russlands Ex-Präsident Boris Jelzin und Weißrusslands
Dauerpräsident Alexander Lukaschenko ins Leben gerufen wurde,
könnte nun in einer kritischen Phase der Zukunft des Landes zum
Verhängnis werden. Wird Russland eingreifen? „Die Lage in Belarus
ist für Russland viel vorteilhafter, als es in der Ukraine nach der
Maidan-Revolution war“, sagt Osteuropa-Expertin Miriam Kosmehl von
der Bertelsmann Stiftung im Gespräch mit Memorial Deutschland. Der
Kreml könnte sich nun animiert fühlen, recht unbeschwert seine
Interessen in Minsk durchzusetzen. Im aktuellen Podcast zeichnet
sie ein schwieriges Bild der Lage und erklärt, weshalb man mit noch
mehr Gewalt in Belarus rechnen müsse.
absehbar. Der Russisch-Belarussische Unionsstaat, der 1999 von
Russlands Ex-Präsident Boris Jelzin und Weißrusslands
Dauerpräsident Alexander Lukaschenko ins Leben gerufen wurde,
könnte nun in einer kritischen Phase der Zukunft des Landes zum
Verhängnis werden. Wird Russland eingreifen? „Die Lage in Belarus
ist für Russland viel vorteilhafter, als es in der Ukraine nach der
Maidan-Revolution war“, sagt Osteuropa-Expertin Miriam Kosmehl von
der Bertelsmann Stiftung im Gespräch mit Memorial Deutschland. Der
Kreml könnte sich nun animiert fühlen, recht unbeschwert seine
Interessen in Minsk durchzusetzen. Im aktuellen Podcast zeichnet
sie ein schwieriges Bild der Lage und erklärt, weshalb man mit noch
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