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Beschreibung
vor 3 Jahren
Bei vielen Sterbenden ist immer wieder zu beobachten, dass sie am
Lebensende nicht mehr ausreichend trinken und essen wollen. Gemäß
der aktuellen Studienlage nehmen mehr als 80% der Sterbenden
weniger als 25% der eigentlich notwendigen Flüssigkeitsmenge zu
sich.
Schnell äußern Angehörige dann, dass der Sterbende jetzt
verdurstet und verhungert. Das wiederum erhöht den Druck auf das
begleitende Team und den behandelnden Arzt.
Dass wir hier nicht von klassischen Verdursten und Verhungern
sprechen können, denn mitunter hat die Flüssigkeits- und
Nahrungskarenz eine lindernde Wirkung im Sterbeprozess, erläutert
der 2. Pflege-Podcast von medidoc.
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