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Beschreibung
vor 2 Jahren
Tag der Frau: Reale Probleme im Bundeshaus, alternative Realität
auf der Strasse Ständeratspräsidentin Eva Herzog lud Frauen aus
Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zum internationalen Frauentag
ins Bundeshaus. Diskutierte wurde über reale Probleme, wie die
fatalen Konsequenzen aus der Teilzeitarbeit. Linke Feministinnen
demonstrierten lieber für die Rechte von queeren und non-binären
Menschen und die Abschaffung des Kapitalismus. Die Vergewaltigungen
an israelischen Frauen werden totgeschwiegen. Lieber setzten sich
die Feministinnen gegen die sexualisierte Gewalt an
palästinensischen Frauen ein. Die Doppelmoral: Unerkennbar.
Eurovision Song Contest: Politisch, nur solange es für die
«richtige» Sache ist Doppelmoral zeigt sich au beim Eurovision Song
Contest. Die Veranstalter betonen die politische Neutralität der
Veranstaltung. Bereits zwei Songs der israelischen Kandidatin
wurden zurückgewiesen, weil diese als Botschaft zum Terrorakt vom
7. Oktober aufgefasst werden könnten. Doch ginge es nach gewissen
Länder, dürfte Israel gar nicht erst antreten. So auch für Island.
Diese wollen aber selber aber einen palästinensischen
LGBTQ-Aktivist an den Start senden.
auf der Strasse Ständeratspräsidentin Eva Herzog lud Frauen aus
Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zum internationalen Frauentag
ins Bundeshaus. Diskutierte wurde über reale Probleme, wie die
fatalen Konsequenzen aus der Teilzeitarbeit. Linke Feministinnen
demonstrierten lieber für die Rechte von queeren und non-binären
Menschen und die Abschaffung des Kapitalismus. Die Vergewaltigungen
an israelischen Frauen werden totgeschwiegen. Lieber setzten sich
die Feministinnen gegen die sexualisierte Gewalt an
palästinensischen Frauen ein. Die Doppelmoral: Unerkennbar.
Eurovision Song Contest: Politisch, nur solange es für die
«richtige» Sache ist Doppelmoral zeigt sich au beim Eurovision Song
Contest. Die Veranstalter betonen die politische Neutralität der
Veranstaltung. Bereits zwei Songs der israelischen Kandidatin
wurden zurückgewiesen, weil diese als Botschaft zum Terrorakt vom
7. Oktober aufgefasst werden könnten. Doch ginge es nach gewissen
Länder, dürfte Israel gar nicht erst antreten. So auch für Island.
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