Den Tränen auf der Spur: Warum wir Menschen weinen
vor 4 Jahren
Daniela weint nur selten und wenn, dann für sich allein. Doch warum
verstecken wir so oft unsere Tränen und schämen uns dafür? Daniela
will lernen, ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen und fordert: Mehr
Mut zum Weinen!
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Beschreibung
vor 4 Jahren
Daniela weint nur selten und wenn, dann für sich allein. Doch warum
verstecken wir so oft unsere Tränen und schämen uns dafür? Daniela
will lernen, ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen und fordert: Mehr
Mut zum Weinen!
Frauen weinen schneller, häufiger und intensiver als Männer: Laut
der Deutschen Ophtalmologischen Gesellschaft (DOG) weinen Männer
bis zu 17-mal im Jahr, Frauen hingegen bis zu 64-mal. Diese
Unterschiede entstehen aber erst mit dem Älterwerden, denn ungefähr
bis zum 13. Lebensjahr weinen Jungen und Mädchen gleich viel und
auch aus den gleichen Gründen. Die Übersichtsarbeit zu emotionalen
Tränen findet ihr hier:
https://doi.org/10.1007/s00347-009-1966-5
Während manche Menschen nah an Wasser gebaut sind, weinen andere so
gut wie nie. Wieso ist das so? Wann und in welchen Situationen
vergießen wir Tränen? Und warum weint der Mensch überhaupt? Die
US-amerikanische Psychologin Lauren Bylsma von der University of
Pittsburgh und ihre Mitforschenden aus den Niederlanden und
Kroatien haben in einer Metaanalyse die zentralen Faktoren
zusammengetragen, die Einfluss darauf nehmen, wer, wann und warum
in Tränen ausbricht: https://doi.org/10.1037/pst0000342
Unsere Gefühle können wie Quälgeister sein: Wir sind süchtig nach
den schönen, wie Freude und Ausgelassenheit, und drücken die
unangenehmen - Traurigkeit oder Angst - am liebsten weg. Doch weder
das Wegdrücken noch das Rauslassen bringen Erlösung. Einzig
hilfreich ist ein anderer Weg: der Weg der Achtsamkeit. Das Buch
"Ruhe, ihr Quälgeister. Wie wir den Kampf gegen unsere Gefühle
beenden können" (Arkana Verlag, 2013) des Diplom-Psychologen und
Psychologischen Psychotherapeuten Andreas Knuf zeigt auf, wie das
gelingen kann:
https://www.penguinrandomhouse.de/Paperback/Ruhe-ihr-Quaelgeister/Andreas-Knuf/Arkana/e416976.rhd
verstecken wir so oft unsere Tränen und schämen uns dafür? Daniela
will lernen, ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen und fordert: Mehr
Mut zum Weinen!
Frauen weinen schneller, häufiger und intensiver als Männer: Laut
der Deutschen Ophtalmologischen Gesellschaft (DOG) weinen Männer
bis zu 17-mal im Jahr, Frauen hingegen bis zu 64-mal. Diese
Unterschiede entstehen aber erst mit dem Älterwerden, denn ungefähr
bis zum 13. Lebensjahr weinen Jungen und Mädchen gleich viel und
auch aus den gleichen Gründen. Die Übersichtsarbeit zu emotionalen
Tränen findet ihr hier:
https://doi.org/10.1007/s00347-009-1966-5
Während manche Menschen nah an Wasser gebaut sind, weinen andere so
gut wie nie. Wieso ist das so? Wann und in welchen Situationen
vergießen wir Tränen? Und warum weint der Mensch überhaupt? Die
US-amerikanische Psychologin Lauren Bylsma von der University of
Pittsburgh und ihre Mitforschenden aus den Niederlanden und
Kroatien haben in einer Metaanalyse die zentralen Faktoren
zusammengetragen, die Einfluss darauf nehmen, wer, wann und warum
in Tränen ausbricht: https://doi.org/10.1037/pst0000342
Unsere Gefühle können wie Quälgeister sein: Wir sind süchtig nach
den schönen, wie Freude und Ausgelassenheit, und drücken die
unangenehmen - Traurigkeit oder Angst - am liebsten weg. Doch weder
das Wegdrücken noch das Rauslassen bringen Erlösung. Einzig
hilfreich ist ein anderer Weg: der Weg der Achtsamkeit. Das Buch
"Ruhe, ihr Quälgeister. Wie wir den Kampf gegen unsere Gefühle
beenden können" (Arkana Verlag, 2013) des Diplom-Psychologen und
Psychologischen Psychotherapeuten Andreas Knuf zeigt auf, wie das
gelingen kann:
https://www.penguinrandomhouse.de/Paperback/Ruhe-ihr-Quaelgeister/Andreas-Knuf/Arkana/e416976.rhd
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