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Beschreibung
vor 4 Jahren
Wir leben in einer alternden Gesellschaft, der Bedarf an
Pflegeeinrichtungen und Pflegekräften wächst. Max fragt sich, wer
ihn denn später mal pflegen wird und will vorsorgen: Er sucht die
Pflegekraft für seine Zukunft!
Die Lebenserwartung und Alterung in Deutschland steigt und damit
wird auch das Thema Pflege immer wichtiger: Über vier Millionen
Menschen in Deutschland sind auf Pflege angewiesen - Tendenz
steigend:
https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Pflege/_inhalt.html
Mit der steigenden Zahl an Pflegebedürftigen wächst zugleich auch
der Bedarf an Pflegeeinrichtungen, Pflegediensten und vor allem
Pflegekräften. Das Problem: Aufgrund verschärfter
Arbeitsbedingungen, der hohen Belastung sowie der niedrigen
Bezahlung fehlen schon jetzt bis zu 100.00 Pflegekräfte in
Deutschland. Zudem denken laut einer Studie der Alice Salomon
Hochschule Berlin seit der Corona-Pandemie 40 Prozent der
Pflegenden mindestens monatlich daran, den Pflegeberuf aufzugeben:
https://www.ash-berlin.eu/hochschule/presse-und-newsroom/presse/pressemitteilungen/pflege-studie-knapp-40-prozent-der-pflegenden-erwaegen-ihren-beruf-zu-verlassen/
Laut einer Studie der Universität Witten/Herdecke gibt es in
Deutschland eine halbe Million Kinder und Jugendliche zwischen 12
und 17 Jahren, die sich zu Hause um eine pflegebedürftige Person in
der Familie kümmern:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Pflege/Berichte/Abschlussbericht_KinderundJugendlichepflegAngeh.pdf
Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf haben selbstverständlich die
gleichen Rechte wie alle anderen Menschen auch. Wie sich diese
Rechte im Alltag widerspiegeln sollen, das fasst die deutsche
Pflege-Charta zusammen:
https://www.bmfsfj.de/resource/blob/93450/be474bfdb4016bbbca9bf87b4cb9264b/charta-der-rechte-hilfe-und-pflegebeduerftiger-menschen-data.pdf
Wie muss ein pflegegerechtes Zuhause beschaffen und ausgestattet
sein? Pflegewissenschaftlerin Andrea Kuhlmann von der Evangelischen
Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum beschäftigt sich in
dem Forschungsprojekt "AIDA" mit der Frage, wie neue Technologien
den Alltag pflegebedürftiger Menschen und die Arbeit ambulanter
Pflegedienste unterstützen können:
https://www.evh-bochum.de/das-projekt.html
Pflegewissenschaftler Johannes Gräske von der Alice Salomon
Hochschule Berlin untersucht in dem Forschungsprojekt "RoSen", ob
sozial-assistive Roboter ältere Menschen in ihrer Häuslichkeit und
Selbständigkeit unterstützen können:
https://www.evh-bochum.de/das-projekt.html
Jeder Mensch kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage
kommen, nicht mehr äußern zu können, welche medizinischen
Behandlungen erwünscht sind oder abgelehnt werden. Mit einer
Patientenverfügung könnt ihr für solch einen Fall vorsorgen. Die
kostenlose Online-Patientenverfügung der Verbraucherzentrale findet
ihr hier:
https://www.verbraucherzentrale.de/patientenverfuegung-online
Pflegeeinrichtungen und Pflegekräften wächst. Max fragt sich, wer
ihn denn später mal pflegen wird und will vorsorgen: Er sucht die
Pflegekraft für seine Zukunft!
Die Lebenserwartung und Alterung in Deutschland steigt und damit
wird auch das Thema Pflege immer wichtiger: Über vier Millionen
Menschen in Deutschland sind auf Pflege angewiesen - Tendenz
steigend:
https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Pflege/_inhalt.html
Mit der steigenden Zahl an Pflegebedürftigen wächst zugleich auch
der Bedarf an Pflegeeinrichtungen, Pflegediensten und vor allem
Pflegekräften. Das Problem: Aufgrund verschärfter
Arbeitsbedingungen, der hohen Belastung sowie der niedrigen
Bezahlung fehlen schon jetzt bis zu 100.00 Pflegekräfte in
Deutschland. Zudem denken laut einer Studie der Alice Salomon
Hochschule Berlin seit der Corona-Pandemie 40 Prozent der
Pflegenden mindestens monatlich daran, den Pflegeberuf aufzugeben:
https://www.ash-berlin.eu/hochschule/presse-und-newsroom/presse/pressemitteilungen/pflege-studie-knapp-40-prozent-der-pflegenden-erwaegen-ihren-beruf-zu-verlassen/
Laut einer Studie der Universität Witten/Herdecke gibt es in
Deutschland eine halbe Million Kinder und Jugendliche zwischen 12
und 17 Jahren, die sich zu Hause um eine pflegebedürftige Person in
der Familie kümmern:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Pflege/Berichte/Abschlussbericht_KinderundJugendlichepflegAngeh.pdf
Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf haben selbstverständlich die
gleichen Rechte wie alle anderen Menschen auch. Wie sich diese
Rechte im Alltag widerspiegeln sollen, das fasst die deutsche
Pflege-Charta zusammen:
https://www.bmfsfj.de/resource/blob/93450/be474bfdb4016bbbca9bf87b4cb9264b/charta-der-rechte-hilfe-und-pflegebeduerftiger-menschen-data.pdf
Wie muss ein pflegegerechtes Zuhause beschaffen und ausgestattet
sein? Pflegewissenschaftlerin Andrea Kuhlmann von der Evangelischen
Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum beschäftigt sich in
dem Forschungsprojekt "AIDA" mit der Frage, wie neue Technologien
den Alltag pflegebedürftiger Menschen und die Arbeit ambulanter
Pflegedienste unterstützen können:
https://www.evh-bochum.de/das-projekt.html
Pflegewissenschaftler Johannes Gräske von der Alice Salomon
Hochschule Berlin untersucht in dem Forschungsprojekt "RoSen", ob
sozial-assistive Roboter ältere Menschen in ihrer Häuslichkeit und
Selbständigkeit unterstützen können:
https://www.evh-bochum.de/das-projekt.html
Jeder Mensch kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage
kommen, nicht mehr äußern zu können, welche medizinischen
Behandlungen erwünscht sind oder abgelehnt werden. Mit einer
Patientenverfügung könnt ihr für solch einen Fall vorsorgen. Die
kostenlose Online-Patientenverfügung der Verbraucherzentrale findet
ihr hier:
https://www.verbraucherzentrale.de/patientenverfuegung-online
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