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Beschreibung
vor 2 Jahren
Ohne Routine und Gewohnheiten funktioniert unser Alltag nicht. Doch
es gibt auch schlechte Gewohnheiten - und die will Daniela
loswerden! Was braucht es, um Verhaltensmuster zu ändern und die
Bad Habits zu überwinden?
Aufstehen, Anziehen, Zähne putzen, Frühstücken und, und, und -
Gewohnheiten und Routinen prägen unser Leben. Das Abspulen
erlernter Verhaltensmuster in wiederkehrenden Situationen und zu
gleichen Zeiten erleichtert unseren Alltag ungemein. Studien
zeigen, dass etwa 45 Prozent des täglichen Verhaltens aus
Gewohnheiten bestehen, deren Ort und Zeit sich kaum verändern. Ein
Erklärungsansatz ist, dass diese Routinen wertvolle Kapazitäten im
Gehirn für andere Aufmerksamkeits- oder Entscheidungsprozesse
freiräumen: https://doi.org/10.1111/j.1467-8721.2006.00435.x
Daher ist es alles andere als einfach, Routinen zu brechen und
seine Gewohnheiten zu ändern. Wie lange es dauert, bisherige
Gewohnheiten abzulegen oder neue zu etablieren, ist auch Gegenstand
wissenschaftlicher Forschung:
https://bpspsychub.onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/bjhp.12504
Ebenso wird wissenschaftlich untersucht, welche Strategien im
Umgang mit unliebsamen Angewohnheiten helfen:
https://doi.org/10.1080/17437199.2022.2105249
Die meisten Angewohnheiten und Spleens, die wir so haben, sind
dabei harmlos und sogar gesund, denn sie stabilisieren unseren
Alltag. Davon erzählt auch die Episode "Von Macken und Marotten -
Wie wir unsere schrägen Gewohnheiten pflegen" des Podcasts SWR2
Leben:
https://www.ardaudiothek.de/episode/swr2-leben/von-macken-und-marotten-wie-wir-unsere-schraegen-gewohnheiten-pflegen/swr2/94111828/
es gibt auch schlechte Gewohnheiten - und die will Daniela
loswerden! Was braucht es, um Verhaltensmuster zu ändern und die
Bad Habits zu überwinden?
Aufstehen, Anziehen, Zähne putzen, Frühstücken und, und, und -
Gewohnheiten und Routinen prägen unser Leben. Das Abspulen
erlernter Verhaltensmuster in wiederkehrenden Situationen und zu
gleichen Zeiten erleichtert unseren Alltag ungemein. Studien
zeigen, dass etwa 45 Prozent des täglichen Verhaltens aus
Gewohnheiten bestehen, deren Ort und Zeit sich kaum verändern. Ein
Erklärungsansatz ist, dass diese Routinen wertvolle Kapazitäten im
Gehirn für andere Aufmerksamkeits- oder Entscheidungsprozesse
freiräumen: https://doi.org/10.1111/j.1467-8721.2006.00435.x
Daher ist es alles andere als einfach, Routinen zu brechen und
seine Gewohnheiten zu ändern. Wie lange es dauert, bisherige
Gewohnheiten abzulegen oder neue zu etablieren, ist auch Gegenstand
wissenschaftlicher Forschung:
https://bpspsychub.onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/bjhp.12504
Ebenso wird wissenschaftlich untersucht, welche Strategien im
Umgang mit unliebsamen Angewohnheiten helfen:
https://doi.org/10.1080/17437199.2022.2105249
Die meisten Angewohnheiten und Spleens, die wir so haben, sind
dabei harmlos und sogar gesund, denn sie stabilisieren unseren
Alltag. Davon erzählt auch die Episode "Von Macken und Marotten -
Wie wir unsere schrägen Gewohnheiten pflegen" des Podcasts SWR2
Leben:
https://www.ardaudiothek.de/episode/swr2-leben/von-macken-und-marotten-wie-wir-unsere-schraegen-gewohnheiten-pflegen/swr2/94111828/
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