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Beschreibung
vor 2 Jahren
Shelly Kupferberg, Journalistin und Autorin in Berlin, hat einen
dokumentarischen Roman über ihren Urgroßonkel geschrieben, der aus
der bitteren Armut eines jüdischen Schtetl in Galizien kam, im Wien
der Zwischenkriegszeit Millionär war, 1938 von den
Nationalsozialisten beraubt und gefoltert wurde und starb. Eine
Tragödie unter vielen, die vergessen war, aber nun in unser
Gedächtnis zurückgeholt wird. Dr. Isidor Geller hat es geschafft:
Er ist Kommerzialrat, Berater des österreichischen Staates,
Multimillionär, Opernfreund und Kunstsammler und nach zwei
gescheiterten Ehen Liebhaber einer wunderschönen Sängerin. Weit ist
der Weg, den er aus dem hintersten, ärmlichsten Winkel Galiziens
zurückgelegt hat, vom Schtetl in die obersten Kreise Wiens. Ihm
kann keiner etwas anhaben, davon ist Isidor überzeugt. Und schon
gar nicht diese vulgären Nationalsozialisten.
dokumentarischen Roman über ihren Urgroßonkel geschrieben, der aus
der bitteren Armut eines jüdischen Schtetl in Galizien kam, im Wien
der Zwischenkriegszeit Millionär war, 1938 von den
Nationalsozialisten beraubt und gefoltert wurde und starb. Eine
Tragödie unter vielen, die vergessen war, aber nun in unser
Gedächtnis zurückgeholt wird. Dr. Isidor Geller hat es geschafft:
Er ist Kommerzialrat, Berater des österreichischen Staates,
Multimillionär, Opernfreund und Kunstsammler und nach zwei
gescheiterten Ehen Liebhaber einer wunderschönen Sängerin. Weit ist
der Weg, den er aus dem hintersten, ärmlichsten Winkel Galiziens
zurückgelegt hat, vom Schtetl in die obersten Kreise Wiens. Ihm
kann keiner etwas anhaben, davon ist Isidor überzeugt. Und schon
gar nicht diese vulgären Nationalsozialisten.
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