Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Waterpolo Expert Talk Podcast
  4. Überzeugung, Leidenschaft & Strukturarbeit – Peter Röhle über die Zukunft des Wasserballs (Teil 2)
Überzeugung, Leidenschaft & Strukturarbeit – Peter Röhle über die Zukunft des Wasserballs (Teil 2)

Überzeugung, Leidenschaft & Strukturarbeit – Peter Röhle über die Zukunft des Wasserballs (Teil 2)

Waterpolo Expert Talk vor 4 Jahren
Zu Sammlung hinzufügen

Du hast noch keine Sammlungen.

Herunterladen (rechte Maustaste) Teilen Fundstellen Kommentare
0:00
37:09
Im zweiten Teil des großen Gesprächs mit Wasserball-Legende Peter
Röhle geht es um die Themen, die für die Zukunft des deutschen
Wasserballs entscheidend sind: Trainerphilosophie,
Nachwuchsstrukturen, Zusammenarbeit zwischen Vereinen und Verband
sowie die Frage, warum echte Leidenschaft und Überzeugung im
Coaching unverzichtbar sind. Peter spricht ausführlich über die
Anforderungen der modernen Champions-League-Saison und darüber, was
Spandau 04 und andere europäische Topmannschaften leisten müssen,
um auf internationaler Ebene konkurrenzfähig zu bleiben. Dabei wird
deutlich, dass körperliche Fitness, technische Präzision und
konsequente Trainingsarbeit die Grundlagen bilden – aber eben nur
dann funktionieren, wenn Spieler und Trainer denselben Anspruch
leben. Ein Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit mit dem neuen
Bundestrainer Petar Porobić. Röhle beschreibt ihn als engagiert,
klar in seinen Vorstellungen und bereit, Deutschland neu zu
strukturieren, indem er selbst aktiv auf Vereine, Stützpunkte und
Trainer zugeht. Genau dieser Austausch sei entscheidend, um
langfristig Fortschritte zu erzielen – sowohl im Jugend- als auch
im Erwachsenenbereich. Besonders intensiv wird das Thema
Spezialtraining für Torhüter, Centerverteidiger und Centerspieler
diskutiert. Peter betont, dass individuelle Entwicklung im
Wasserball nur dann möglich ist, wenn ausreichend qualifiziertes
Fachpersonal vorhanden ist. Ein einzelner Trainer könne niemals
gleichzeitig alle Positionen auf höchstem Niveau betreuen. Hier
brauche es „mehr verrückte Menschen“, die mit Leidenschaft, Wissen
und Zeit den Sport weiterbringen. Genau an diesem Punkt fällt sein
zentraler Satz: „Man muss alles im Leben mit totaler Überzeugung
und Liebe machen.“ Damit meint Röhle nicht nur die Arbeit am
Beckenrand, sondern alles, was strukturell zum Sport gehört:
Jugendförderung, Trainerentwicklung, Engagement in kleineren
Vereinen, persönliche Weiterbildung und der Mut, Verantwortung zu
übernehmen. Ein wichtiger Aspekt ist die Vorbilderrolle von
Trainern. Junge Coaches müssten bereit sein, sich kontinuierlich
weiterzubilden, von internationalen Vorbildern zu lernen und
Einflüsse aus anderen Sportarten aufzunehmen. Röhle fordert, dass
Trainer sich öffnen, hospitieren, zuschauen, Fragen stellen – und
dass Vereine diese Entwicklung aktiv unterstützen. Gleichzeitig
spricht er über die Bedeutung von positiven „Verrückten“ wie
Michael Zelmer oder dem langjährigen Nachwuchstrainer der White
Sharks Hannover, die mit unglaublichem Engagement Generationen von
Spielern hervorgebracht haben. Ohne solche Menschen hätte
Deutschland im Wasserball deutlich weniger Talente hervorgebracht –
und genau deshalb brauche es überall im Land mehr von ihnen. Am
Ende der Episode fasst Peter die Herausforderungen klar zusammen:
Der deutsche Wasserball braucht mehr Menschen mit Leidenschaft,
bessere Strukturen, mehr Manpower im Training, individuelle
Förderung – und den Mut zur Veränderung. Nur dann könne der Sport
wieder nachhaltig wachsen. Mehr zum Podcast:
https://www.schulzekopp.de ️ Abonniere den Waterpolo Expert Talk
für fundierte Einblicke in Training, Entwicklung &
internationale Wasserballkultur.
Episode melden

„Überzeugung, Leidenschaft & Strukturarbeit – Peter Röhle über die Zukunft des Wasserballs (Teil 2)“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz