„Vom Bundesligaspieler zum Feuerwehrmann“ – Dennis Eidner über Karriere, Spandau 04, Duisburg & persönliche Entwicklung
„Wasserball, Feuerwehr & Lebenswege“ – Dennis Eidner über
Berlin, Duisburg, Nationalteam & Berufung
25 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 3 Jahren
In dieser Episode des Waterpolo Expert Talk spricht Dennis Eidner,
ehemaliger Bundesligaspieler, Nationalspieler und heutiger
Feuerwehrmann in Duisburg, offen über seine sportliche Laufbahn,
die prägenden Jahre in Berlin bei Spandau 04, den Wechsel zum ASC
Duisburg und seinen beruflichen Neuanfang außerhalb des
Leistungssports. Dennis erzählt, wie er als sehr aktives Kind über
verschiedenste Sportarten zum Wasserball kam. Fußball, Judo und
Leichtathletik prägten seine ersten Jahre, bevor ein Sommerfest bei
Spandau 04 – mit Schnuppertraining in Tauchen, Schwimmen und
Wasserball – den entscheidenden Ausschlag gab. Mit sieben Jahren
wechselte er endgültig ins Wasser und blieb dem Sport über zwei
Jahrzehnte treu. Früh entwickelte er Begeisterung für Teamgeist,
körperlichen Einsatz und die enge Gemeinschaft im Wasserball –
Eigenschaften, die ihn später auch im Feuerwehrdienst prägen
sollten. In Spandau lernte er von einigen der besten deutschen
Spielern seiner Zeit: Florian Orozco, Fabian Schröter, Sören
Mackeben und anderen, die ihm halfen, Selbstvertrauen und Härte zu
entwickeln. Obwohl er körperlich kleiner war als viele seiner
Gegner, fand er im Center seine Position – aus Überzeugung, Mut und
Spaß an der körperlichen Auseinandersetzung. Dennis berichtet, wie
wichtig starke Trainingspartner waren, die ihn täglich forderten
und förderten. Gleichzeitig spricht er über die strukturellen
Herausforderungen des deutschen Wasserballs: zu viele Ausländer in
den Topteams, zu wenige echte Wettkampfmöglichkeiten für junge
deutsche Spieler und die Schwierigkeit, Spielzeit zu bekommen, wenn
man hinter internationalen Profis steht. Er erläutert, warum
Training auf Topniveau unverzichtbar ist – aber ebenso, warum echte
Entwicklung erst im Wettkampf stattfindet. Ein weiterer Schwerpunkt
ist seine Zeit beim ASC Duisburg und die Frage, wie deutsche
Vereine den Spagat zwischen internationalem Anspruch und
Nachwuchsförderung schaffen können. Dennis hält klare Strukturen
für notwendig – und sieht Spandau und Waspo weiterhin als Fixpunkte
im deutschen Wasserball, während viele andere Teams um Anschluss
kämpfen. Heute arbeitet er hauptberuflich als Feuerwehrmann und
sieht darin viele Parallelen zum Leistungssport: Teamarbeit, klare
Kommunikation, körperliche Fitness, Vertrauen und die Fähigkeit,
unter Stress handlungsfähig zu bleiben. Seine Karriere zeigt
eindrucksvoll, wie Kompetenzen aus dem Wasserball ein Leben lang
tragen können. Dieser Talk ist ein ehrliches, authentisches und
mitreißendes Porträt eines Sportlers, der seinen Weg gefunden hat –
im Wasser und weit darüber hinaus. Mehr zum Podcast:
https://www.schulzekopp.de Beruf & Sport: Ein inspirierender
Einblick in den Weg vom Leistungssport zum Einsatzdienst.
ehemaliger Bundesligaspieler, Nationalspieler und heutiger
Feuerwehrmann in Duisburg, offen über seine sportliche Laufbahn,
die prägenden Jahre in Berlin bei Spandau 04, den Wechsel zum ASC
Duisburg und seinen beruflichen Neuanfang außerhalb des
Leistungssports. Dennis erzählt, wie er als sehr aktives Kind über
verschiedenste Sportarten zum Wasserball kam. Fußball, Judo und
Leichtathletik prägten seine ersten Jahre, bevor ein Sommerfest bei
Spandau 04 – mit Schnuppertraining in Tauchen, Schwimmen und
Wasserball – den entscheidenden Ausschlag gab. Mit sieben Jahren
wechselte er endgültig ins Wasser und blieb dem Sport über zwei
Jahrzehnte treu. Früh entwickelte er Begeisterung für Teamgeist,
körperlichen Einsatz und die enge Gemeinschaft im Wasserball –
Eigenschaften, die ihn später auch im Feuerwehrdienst prägen
sollten. In Spandau lernte er von einigen der besten deutschen
Spielern seiner Zeit: Florian Orozco, Fabian Schröter, Sören
Mackeben und anderen, die ihm halfen, Selbstvertrauen und Härte zu
entwickeln. Obwohl er körperlich kleiner war als viele seiner
Gegner, fand er im Center seine Position – aus Überzeugung, Mut und
Spaß an der körperlichen Auseinandersetzung. Dennis berichtet, wie
wichtig starke Trainingspartner waren, die ihn täglich forderten
und förderten. Gleichzeitig spricht er über die strukturellen
Herausforderungen des deutschen Wasserballs: zu viele Ausländer in
den Topteams, zu wenige echte Wettkampfmöglichkeiten für junge
deutsche Spieler und die Schwierigkeit, Spielzeit zu bekommen, wenn
man hinter internationalen Profis steht. Er erläutert, warum
Training auf Topniveau unverzichtbar ist – aber ebenso, warum echte
Entwicklung erst im Wettkampf stattfindet. Ein weiterer Schwerpunkt
ist seine Zeit beim ASC Duisburg und die Frage, wie deutsche
Vereine den Spagat zwischen internationalem Anspruch und
Nachwuchsförderung schaffen können. Dennis hält klare Strukturen
für notwendig – und sieht Spandau und Waspo weiterhin als Fixpunkte
im deutschen Wasserball, während viele andere Teams um Anschluss
kämpfen. Heute arbeitet er hauptberuflich als Feuerwehrmann und
sieht darin viele Parallelen zum Leistungssport: Teamarbeit, klare
Kommunikation, körperliche Fitness, Vertrauen und die Fähigkeit,
unter Stress handlungsfähig zu bleiben. Seine Karriere zeigt
eindrucksvoll, wie Kompetenzen aus dem Wasserball ein Leben lang
tragen können. Dieser Talk ist ein ehrliches, authentisches und
mitreißendes Porträt eines Sportlers, der seinen Weg gefunden hat –
im Wasser und weit darüber hinaus. Mehr zum Podcast:
https://www.schulzekopp.de Beruf & Sport: Ein inspirierender
Einblick in den Weg vom Leistungssport zum Einsatzdienst.
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