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Beschreibung
vor 2 Jahren
Sebastian Klein ist Psychologe, Organisationsentwickler, Gründer
von Blinkist, der bekannten Online-Plattform für kurze
Zusammenfassungen von Sachbüchern, und "Neue Narrative", dem
Magazin für Neue Arbeit. Er sagt: "Wer echten Impact will, muss auf
Rendite verzichten." Mit dem Verkauf seiner Anteile von Blinkist
hätte er sehr reich werden können, doch er hat sich gegen das Geld
entschieden. Er schaute, was er wirklich brauchte und was er fair
fand selbst zu besitzen, mit Blick auf den Rest der Gesellschaft.
Viele Probleme und Krisen, von der sozialen Schere, die immer
weiter aufgeht bis zum Klimawandel, bekommen wir seiner Meinung
nach nur mit mehr Gemeinschaftlichkeit in den Griff. Wer sehr viel
hat, muss mehr abgeben. Davon ist er überzeugt. Denn ihm macht
Sorgen, dass die große Vermögensungleichheit in Deutschland das
Potenzial hat, eine Gesellschaft zu spalten und zu Verwerfungen zu
führen. Sich selbst sieht er als Aktivist, will lieber Teil der
Lösung sein und nicht nur darüber reden. So initiiert er Bewegungen
für Neue Wege des kollaborativen Arbeitens oder der Einführung
einer neuen wirtschaftlichen Rechtsform, dem
Verantwortungseigentum, bei dem das Eigentum einer Firma bei den
Mitarbeiter:innen liegt. Im Moment der Wahrheit spricht Sebastian
sehr persönlich über sein Verhältnis zu Vermögen und Eigentum, über
gesellschaftliche Ungleichheit und neue Formen der Zusammenarbeit.
von Blinkist, der bekannten Online-Plattform für kurze
Zusammenfassungen von Sachbüchern, und "Neue Narrative", dem
Magazin für Neue Arbeit. Er sagt: "Wer echten Impact will, muss auf
Rendite verzichten." Mit dem Verkauf seiner Anteile von Blinkist
hätte er sehr reich werden können, doch er hat sich gegen das Geld
entschieden. Er schaute, was er wirklich brauchte und was er fair
fand selbst zu besitzen, mit Blick auf den Rest der Gesellschaft.
Viele Probleme und Krisen, von der sozialen Schere, die immer
weiter aufgeht bis zum Klimawandel, bekommen wir seiner Meinung
nach nur mit mehr Gemeinschaftlichkeit in den Griff. Wer sehr viel
hat, muss mehr abgeben. Davon ist er überzeugt. Denn ihm macht
Sorgen, dass die große Vermögensungleichheit in Deutschland das
Potenzial hat, eine Gesellschaft zu spalten und zu Verwerfungen zu
führen. Sich selbst sieht er als Aktivist, will lieber Teil der
Lösung sein und nicht nur darüber reden. So initiiert er Bewegungen
für Neue Wege des kollaborativen Arbeitens oder der Einführung
einer neuen wirtschaftlichen Rechtsform, dem
Verantwortungseigentum, bei dem das Eigentum einer Firma bei den
Mitarbeiter:innen liegt. Im Moment der Wahrheit spricht Sebastian
sehr persönlich über sein Verhältnis zu Vermögen und Eigentum, über
gesellschaftliche Ungleichheit und neue Formen der Zusammenarbeit.
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