Jan Marsalek und die Geheimdienste

Jan Marsalek und die Geheimdienste

vor 5 Jahren
wer hat da geleakt?
18 Minuten
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Beschreibung

vor 5 Jahren
Jan Marsalek, mittlerweile mutmaßlich nach Russland geflohenes
ehemaliges Vorstandsmitglied der Wirecard AG, hatte 2018 über die
damalige schwarzblaue österreichische Bundesregierung anscheinend
Zugang zu vertraulichen Informationen rund um ein russisches
Nervengift, das bei dem Attentat auf den Doppelagenten Sergei
Skripal zum Einsatz gekommen ist – nicht gerade vertrauensfördernd.
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