Das Unsagbare: Die theologische Perspektive
Vortrag von Prof. Dr. Dr. Hannah-Barbara Gerl-Falkovitz
51 Minuten
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Beschreibung
vor 4 Jahren
Sprache lebt vom Wechselspiel zwischen Sprechenden und hat das
Verstehen zum Ziel. Sie erzeugt dabei bewusst Emotionen, um das
Gegenüber zu verrücken. Aber: Was ist (heute) erlaubt? Ab wann wird
Sprache verletzend? Und wobei braucht es eine besondere
Sensibilität? Begriffe begrenzen Phänomene, denn irgendwann hört
das Hinterfragen auf, womit der Wirklichkeit gewissermaßen Gewalt
angetan wird. Weiter gefragt: Wie machen wir das Unsagbare sagbar
und ist das überhaupt notwendig? Ist nur das wirklich, was sich
sprachlich ausdrücken lässt? Lässt sich etwas denken, was nicht
existiert? Kann man das Göttliche beschreiben? Ist es erlaubt, den
„Schleier“ zu lüften? Darf man Gott beim Namen nennen? Gibt es
signifikante Unterschiede zwischen den Religionen?
Verstehen zum Ziel. Sie erzeugt dabei bewusst Emotionen, um das
Gegenüber zu verrücken. Aber: Was ist (heute) erlaubt? Ab wann wird
Sprache verletzend? Und wobei braucht es eine besondere
Sensibilität? Begriffe begrenzen Phänomene, denn irgendwann hört
das Hinterfragen auf, womit der Wirklichkeit gewissermaßen Gewalt
angetan wird. Weiter gefragt: Wie machen wir das Unsagbare sagbar
und ist das überhaupt notwendig? Ist nur das wirklich, was sich
sprachlich ausdrücken lässt? Lässt sich etwas denken, was nicht
existiert? Kann man das Göttliche beschreiben? Ist es erlaubt, den
„Schleier“ zu lüften? Darf man Gott beim Namen nennen? Gibt es
signifikante Unterschiede zwischen den Religionen?
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