Episode 37: Anarhija All Over Baščaršija - Punk und Yu-Wave im ehemaligen Jugoslawien
vor 5 Jahren
Auf diese Episode hat Krsto lange gewartet und vi…
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Beschreibung
vor 5 Jahren
Auf diese Episode hat Krsto lange gewartet und viele unserer
Zuhörer sicherlich auch. Endlich widmet sich "Neues vom
Ballaballa-Balkan" der alternativen Musik-Szene in Jugoslawien in
den 70er und 80er Jahren. Und das heißt: Rock, Punk und Yu-Wave.
Wie kam der Punk nach Jugoslawien? Wieso konnte er sich in einem
sozialistischen Land vergleichsweise ungestört entwickeln? Und wie
standen diese Punks eigentlich zum jugoslawischen Staat? Fragen
über Fragen, für deren Beantwortung sich unsere beiden Moderatoren
mal wieder einen Stargast in die Sendung geholt haben: Rüdiger
Rossig. Man könnte ihn als "Experten" bezeichnen, aber das wäre
ungefähr so, als würde man Tito nur als einen "jugoslawischen
Politiker" bezeichnen. Dieser Mann weiß nicht einfach nur alles
über die Yu-Wave-Szene, dieser Mann war schlicht dabei...bei allem.
Und wenn es dann gerade nicht um Musik geht erfahrt ihr, warum es
in Kroatien nach wie vor kein Problem ist, faschistische
Grußformeln zu verwenden, warum in Belgrad wieder Fußball vor
großem Publikum stattfindet und was Ostern mit der wieder
auflammenden Corona-Krise in Nord-Mazedonien zu tun hat.
Zuhörer sicherlich auch. Endlich widmet sich "Neues vom
Ballaballa-Balkan" der alternativen Musik-Szene in Jugoslawien in
den 70er und 80er Jahren. Und das heißt: Rock, Punk und Yu-Wave.
Wie kam der Punk nach Jugoslawien? Wieso konnte er sich in einem
sozialistischen Land vergleichsweise ungestört entwickeln? Und wie
standen diese Punks eigentlich zum jugoslawischen Staat? Fragen
über Fragen, für deren Beantwortung sich unsere beiden Moderatoren
mal wieder einen Stargast in die Sendung geholt haben: Rüdiger
Rossig. Man könnte ihn als "Experten" bezeichnen, aber das wäre
ungefähr so, als würde man Tito nur als einen "jugoslawischen
Politiker" bezeichnen. Dieser Mann weiß nicht einfach nur alles
über die Yu-Wave-Szene, dieser Mann war schlicht dabei...bei allem.
Und wenn es dann gerade nicht um Musik geht erfahrt ihr, warum es
in Kroatien nach wie vor kein Problem ist, faschistische
Grußformeln zu verwenden, warum in Belgrad wieder Fußball vor
großem Publikum stattfindet und was Ostern mit der wieder
auflammenden Corona-Krise in Nord-Mazedonien zu tun hat.
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