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Beschreibung
vor 3 Jahren
Vor zirka acht Jahren, am 03. August 2014, hat der sogenannte
„Islamische Staat“ das Hauptsiedlungsgebiet der Êzîden im
nordirakischen Sindschar überfallen. Die IS-Schergen sind
systematisch vorgegangen Männer und Frauen wurden getrennt,
Männer und ältere Frauen wurden sofort getötet. Frauen und
Mädchen wurden in Busse verladen und in die Sklaverei verkauft,
wo sie systematisch vergewaltigt und misshandelt wurden.
Über 5000 ÊzîdInnen wurden getötet und über 7000 Frauen und
Kinder entführt. Über 2500 Êzîdinnen sind weiterhin in
IS-Gefangenschaft. Der Bundestag will morgen über die Anerkennung
des Genozids an den Jesiden abstimmen.
Doch wer sind die Êzîden? Was bedeutet die Anerkennung durch den
deutschen Bundestag und vor allem für die Aufarbeitung des
Völkermords acht Jahre später.
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