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Beschreibung
vor 4 Jahren
Die Europäische Zentralbank verringert das Tempo ihrer
Anleihekäufe unter dem Krisenprogramm PEPP und erkennt das Risiko
einer höheren Inflationsrate an. Was das bedeutet und warum die
Ära des extrem billigen Geldes trotzdem noch lange nicht vorbei
ist, analysiert Chefvolkswirt Carsten Brzeski im Gespräch mit
Inga Fechner. Außerdem: Was würde passieren, wenn die EZB die
geldpolitischen Zügel doch schneller straffer anziehen müsste?
Und ist angesichts steigender Wachstums- und Inflationsraten das
japanische Szenario noch intakt?
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