Prostata - Warum sind Männer zu feige zur Vorsorge?
35 Minuten
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vor 2 Jahren
Er hätte es ahnen können, sagt Wolfgang "Wolle" Förster. Ahnen,
dass da ein Problem an der Prostata sein könnte. Denn das bekannte
Dresdner Unikum - Gastronom, Spielhallen- und Nachtbar-Betreiber -
war sozusagen vorbelastet: "Mein Vater hatte Prostata-Krebs!", sagt
Wolfgang Förster. Einer von zahlreichen Punkten, die Mediziner
aufzählen, um Männern spätestens ab 50 dringend zur
Vorsorgeuntersuchung der Prostata zu raten. "Ich habe sonst ja
nichts bemerkt, Prostatakrebs bereitet zum Beispiel lange Zeit
überhaupt keine Schmerzen", weiß er. Jetzt. Denn bei einer
routinemäßigen Vorsorgeuntersuchung wurden Hinweise auf ein
Prostata-Karzinom gefunden. Wie es dann weiterging und warum er
heute als geheilt gilt, beschreibt "Wolle" im neuen Podcast "Gesund
in Sachsen".
dass da ein Problem an der Prostata sein könnte. Denn das bekannte
Dresdner Unikum - Gastronom, Spielhallen- und Nachtbar-Betreiber -
war sozusagen vorbelastet: "Mein Vater hatte Prostata-Krebs!", sagt
Wolfgang Förster. Einer von zahlreichen Punkten, die Mediziner
aufzählen, um Männern spätestens ab 50 dringend zur
Vorsorgeuntersuchung der Prostata zu raten. "Ich habe sonst ja
nichts bemerkt, Prostatakrebs bereitet zum Beispiel lange Zeit
überhaupt keine Schmerzen", weiß er. Jetzt. Denn bei einer
routinemäßigen Vorsorgeuntersuchung wurden Hinweise auf ein
Prostata-Karzinom gefunden. Wie es dann weiterging und warum er
heute als geheilt gilt, beschreibt "Wolle" im neuen Podcast "Gesund
in Sachsen".
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