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Beschreibung
vor 2 Jahren
Im Projekt FarmMilk haben Wissenschaffende der HBLFA
Raumberg-Gumpenstein mit 344 Milchviehbetrieben in Österreich
einzelbetriebliche Ökobilanzen erstellt. Möglich wurde dies durch
die Mithilfe von 6 großen Molkereien (Berglandmilch, Ennstal Milch,
Gmundner Milch, Kärtnermilch, Obersteirische Molkerei und
SalzburgMilch), die das Projekt organisatorisch und finanziell
unterstützt haben. Die Daten der für Österreich repräsentativen
Stichprobe konnten in ein nationales Prognosemodell umgewandelt
werden. Dessen Funktionen wurden unter Verwendung von INVEKOS-Daten
(Flächen, Tiere, Liefermenge an Milch und Management) auf 23.418
Milchviehbetriebe in Österreich angewandt. Die entstandenen
Datenverteilungen von 14 Umweltwirkungen zeigen bei ihrer
Einordnung in internationale Literaturangaben, dass Milch aus
Österreich oft mit geringen oder sehr geringen Umweltwirkungen pro
kg Milch (FPCM) erzeugt werden kann. Dies gilt vor allem für
europäische Quellen, weshalb die Bewertung „Europameister“
ausgesprochen wurde. Die Gründe für das gute Abschneiden sind der
gute Grünlandstandort, geeignete Rassen, angepasste Leistungsziele,
selbstständige Nachzucht von Rindern, Verzicht auf Betriebsmittel
mit großem ökologischem Rucksack, ein hoher Anteil an extensiven
Flächennutzungen und eine sehr genaue Verteilung von Wirkungen in
den Ausgangsdaten.
Raumberg-Gumpenstein mit 344 Milchviehbetrieben in Österreich
einzelbetriebliche Ökobilanzen erstellt. Möglich wurde dies durch
die Mithilfe von 6 großen Molkereien (Berglandmilch, Ennstal Milch,
Gmundner Milch, Kärtnermilch, Obersteirische Molkerei und
SalzburgMilch), die das Projekt organisatorisch und finanziell
unterstützt haben. Die Daten der für Österreich repräsentativen
Stichprobe konnten in ein nationales Prognosemodell umgewandelt
werden. Dessen Funktionen wurden unter Verwendung von INVEKOS-Daten
(Flächen, Tiere, Liefermenge an Milch und Management) auf 23.418
Milchviehbetriebe in Österreich angewandt. Die entstandenen
Datenverteilungen von 14 Umweltwirkungen zeigen bei ihrer
Einordnung in internationale Literaturangaben, dass Milch aus
Österreich oft mit geringen oder sehr geringen Umweltwirkungen pro
kg Milch (FPCM) erzeugt werden kann. Dies gilt vor allem für
europäische Quellen, weshalb die Bewertung „Europameister“
ausgesprochen wurde. Die Gründe für das gute Abschneiden sind der
gute Grünlandstandort, geeignete Rassen, angepasste Leistungsziele,
selbstständige Nachzucht von Rindern, Verzicht auf Betriebsmittel
mit großem ökologischem Rucksack, ein hoher Anteil an extensiven
Flächennutzungen und eine sehr genaue Verteilung von Wirkungen in
den Ausgangsdaten.
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