#56 "Das nennt sich freie Presse": Post von Eva Dichand

#56 "Das nennt sich freie Presse": Post von Eva Dichand

In Folge 56 beschäftige ich mich wieder mit der Unabhängigkeit von Medien. Am Beispiel einer Mail-Korrespondenz zwischen dem Unternehmer Michael Tojner und dem Verleger-Ehepaar Eva und Christoph Dichand aus 2016/2017. Hat Tojner versucht, die Berichtersta
17 Minuten

Beschreibung

vor 2 Jahren
In Folge 56 beschäftige ich mich wieder mit der Unabhängigkeit von
Medien. Am Beispiel einer Mail-Korrespondenz zwischen dem
Unternehmer Michael Tojner und dem Verleger-Ehepaar Eva und
Christoph Dichand aus 2016/2017. Hat Tojner versucht, die
Berichterstattung von "Kronen Zeitung" und insbesondere von "Heute"
in seinem Sinne zu beeinflussen? Und das hauptsächlich im
Zusammenhang mit seinem umstrittenen Hochhaus-Projekt am Wiener
Heumarkt? Und war er damit erfolgreich? Diese und einige andere
Fragen wirft ein Schriftsatz auf, den die Wirtschafts- und
Korruptionsstaatsanwaltschaft erstellt hat. Ich habe ihn gemeinsam
mit Kolleginnen und Kollegen vom Standard und von der ORF ZiB2
durchgearbeitet. Im Zuge der Recherche schickte uns die
"Heute"-Verlegerin Eva Dichand ein E-Mail, in dem sie von
fortwährenden Interventionsversuchen von "diversen Menschen,
Privaten oder Politikern" erzählt – und davon, was sie damit macht.
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Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams 

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