Beschreibung

vor 3 Jahren

Es ist allerbestes Herbstwetter, aber Obacht: den Herbst gut
finden könnte jetzt auch schon ein Ausdruck der White Supremacy
sein.
Jedenfalls schlürfe ich bei Hannah Kassimi einen dekadenten
Pumpkin Spiced-Latte und wir kotzen uns aus. Vor allem über die
Pseudo-Solidarität derjenigen, die plötzlich ihre Solidarität mit
den Frauen im Iran entdecken, die militant gegen den
Verschleierungszwang kämpfen und zwar aus - Triggerwarnung -
islamophoben Gründen. Weil aber hiesige "Flintas*" und
Mädelsabend-Girls einfach partout nicht von ihrem postmodernen
Wortmüll lassen können, müssen sie alles dafür tun, zu erklären,
dass sich der Widerstand gegen das iranische Mullah-Regime nicht
per se gegen Kopftücher und Islamismus richtet, sondern allgemein
gegen Männergewalt und das Patriarchat, man kennts ja. Derlei
Unsinn verbreitet ja bekanntlich ebenfalls unsere Außenministerin
und der Queerbeauftragte der Bundesregierung applaudiert, obwohl
er im Iran vermutlich am Baukran hängen würde.
Am Ende stellen wir uns noch einem besonders exponierten Beispiel
des queerfeministischen und woken Irrsinns, nämlich dem
"Transgenderhandbuch" der Deutschen Telekom. Noch deutlicher wie
in diesem Leitfanden kann man es kaum beschreiben, wie totalitär
und autoritär diese Ideologie ist. Es ist 1984.

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