DiGA und die Sprachbarriere: Warum wir 'einfache Sprache' brauchen I 88
vor 2 Jahren
Eine kurze Solofolge mit einem Beispiel aus der Ambulanz.
Beschreibung
vor 2 Jahren
In dieser kurzen Folge von docsdigital tauche ich kurz in ein Thema
ein, das uns alle betrifft, aber oft übersehen wird: die
Sprachbarriere im digitalen Gesundheitswesen. Stellen Dir Tom vor,
ein 33-jähriger Mann mit einer chronischen Erkrankung. Er hat von
seinem Arzt eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) verschrieben
bekommen, aber die komplexe Sprache hat ihm den Zugang erschwert.
Ist das gerecht? Ist das effektiv? Und wie können wir das ändern?
Ich spreche über die Notwendigkeit einer 'einfachen Sprache'-Option
in DiGA und warum das für soziale und medizinische Teilhabe
unerlässlich ist.
ein, das uns alle betrifft, aber oft übersehen wird: die
Sprachbarriere im digitalen Gesundheitswesen. Stellen Dir Tom vor,
ein 33-jähriger Mann mit einer chronischen Erkrankung. Er hat von
seinem Arzt eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) verschrieben
bekommen, aber die komplexe Sprache hat ihm den Zugang erschwert.
Ist das gerecht? Ist das effektiv? Und wie können wir das ändern?
Ich spreche über die Notwendigkeit einer 'einfachen Sprache'-Option
in DiGA und warum das für soziale und medizinische Teilhabe
unerlässlich ist.
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