Was wäre die Schweiz ohne den Rohstoffhandel?
39 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Jahren
Die Schweiz ist ein weltweit führender Rohstoffhandelsplatz. Dank
ihrer langen Handelstradition, internationalen Offenheit, der
früh etablierten Kapitalverkehrsfreiheit, einem stabilen
Rechtsrahmen und dem starkem Finanzplatz avancierte die
ressourcenarme Alpennation über die Jahrzehnte hinweg zu einer
Rohstoffdrehscheibe. Mittlerweile machen die Schweizer
Nettoeinnahmen aus dem Transithandel rund 10% des BIP aus. Doch
es hagelt auch Kritik: Moniert werden mangelnde Transparenz und
Verantwortung. Einige bezweifeln sogar die Sinnhaftigkeit des
Rohstoffhandels. Veronica Weisser (UBS), Peter A. Fischer (NZZ)
und Patrick Dümmler (Avenir Suisse) gehen dem auf den Grund.
Welchen wirtschaftlichen Nutzen bringt der Rohstoffsektor? Was
für geopolitische Auswirkungen hat er? Welche Rolle spielt er bei
der Energiewende? Ist eine Kreislaufwirtschaft im Hinblick auf
die Versorgungssicherheit die Lösung? Was würde fehlen, wenn es
den Rohstoffhandel nicht gäbe, und was braucht es für integres
und verantwortungsvolles Handeln?
Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the
Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz
über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation
treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter
A. Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte
Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei
ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland
eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal
im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!
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