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Beschreibung
vor 4 Jahren
Mit Minimalgruppen-Paradigma beschreibt man eine experimentelle
Vorgehensweise, bei der Menschen ganz beliebig in völlig
unbedeutende Gruppen eingeteilt werden, z. B. in Klee- oder
Kandinski-Fans. Obwohl die Gruppen keine Geschichte haben, die
Mitglieder vollkommen anonym bleiben usw. reagieren Menschen ganz
unerwartet. Was sich psychologisch hinter dem
Minimalgruppen-Paradigma verbirgt, erklärt Prof. Erb in diesem
Video im Gespräch mit Judith Balzukat, M. Sc.
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