Lektüre 18: Asmaa El Maaroufi
Grundlinien einer islamisch-theologischen Tierethik
25 Minuten
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Beschreibung
vor 4 Jahren
Der Tradition nach sind die meisten Weltreligionen wenig
tier(rechts)freundlich, und gemeinhin wird (von Angehörigen dieser
Religionen wie von anderen) angenommen, dies liege bereits in ihren
heiligen Schriften begründet. Doch was wäre, wenn Generationen von
Gläubigen einfach nicht sehen wollten, zu welcher Tierethik sie
darin aufgerufen oder ermutigt werden? Wie zeigt sich
Mitgeschöpflichkeit dem frischen, nicht-speziesistischen
Blick? Mit ihrer Dissertation "Ethik des Mitseins"
legt Asmaa El Maaroufi die erste deutschsprachige Monografie zu den
"Grundlinien einer islamisch-theologischen Tierethik" vor.
Erschienen im Verlag Karl Alber, Freiburg/München 2021, 236 Seiten,
49 Euro. (Bild: Hartmut Kiewert)
tier(rechts)freundlich, und gemeinhin wird (von Angehörigen dieser
Religionen wie von anderen) angenommen, dies liege bereits in ihren
heiligen Schriften begründet. Doch was wäre, wenn Generationen von
Gläubigen einfach nicht sehen wollten, zu welcher Tierethik sie
darin aufgerufen oder ermutigt werden? Wie zeigt sich
Mitgeschöpflichkeit dem frischen, nicht-speziesistischen
Blick? Mit ihrer Dissertation "Ethik des Mitseins"
legt Asmaa El Maaroufi die erste deutschsprachige Monografie zu den
"Grundlinien einer islamisch-theologischen Tierethik" vor.
Erschienen im Verlag Karl Alber, Freiburg/München 2021, 236 Seiten,
49 Euro. (Bild: Hartmut Kiewert)
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