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Beschreibung
vor 2 Jahren
Romantik und Buchhaltung – das klingt wie ein Widerspruch. Das
Modell des Beziehungskontos macht diesen Widerspruch produktiv:
Jede Geste der Wertschätzung ist eine Einzahlung, jede Verletzung
eine Abhebung. Was zunächst nüchtern wirkt, erweist sich im
Gespräch mit Paaren als erstaunlich hilfreich, weil es greifbar
macht, was sonst schwer in Worte zu fassen ist. Der Forscher John
Gottman hat festgestellt, dass ausgeglichene Konten nicht reichen –
glückliche Paare erreichen ein Verhältnis von fünf zu eins. Sehr
glückliche sogar fünfzehn zu eins. In dieser Episode erkläre ich,
wie das Modell funktioniert, warum nicht du, sondern dein Gegenüber
über den Wert einer Einzahlung entscheidet – und wie ihr gemeinsam
herausfinden könnt, was wirklich zählt.
Modell des Beziehungskontos macht diesen Widerspruch produktiv:
Jede Geste der Wertschätzung ist eine Einzahlung, jede Verletzung
eine Abhebung. Was zunächst nüchtern wirkt, erweist sich im
Gespräch mit Paaren als erstaunlich hilfreich, weil es greifbar
macht, was sonst schwer in Worte zu fassen ist. Der Forscher John
Gottman hat festgestellt, dass ausgeglichene Konten nicht reichen –
glückliche Paare erreichen ein Verhältnis von fünf zu eins. Sehr
glückliche sogar fünfzehn zu eins. In dieser Episode erkläre ich,
wie das Modell funktioniert, warum nicht du, sondern dein Gegenüber
über den Wert einer Einzahlung entscheidet – und wie ihr gemeinsam
herausfinden könnt, was wirklich zählt.
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