Mitschnitt DachSalon: Prekäre Institutionen
vor 8 Jahren
Gespräch über Theater, Politik und »Das halbe Lei…
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Was haben wir uns dabei gedacht? Was haben wir da…
Beschreibung
vor 8 Jahren
Gespräch über Theater, Politik und »Das halbe Leid« von SIGNA An
unseren staatlichen Institutionen zeigen sich prekäre
Verfahrensweisen, wie sie sich gegenwärtig u. a. am Umgang mit der
Flüchtlingskrise manifestieren. Gesten des Helfens und des Mitleids
im Zuge der „Willkommenskultur“ führen oft dazu, dass
marginalisierte Gruppen als „Opfer“ wahrgenommen werden, was
letztlich den privilegierten Status der Helfenden unterstreicht. In
ihrer aktuellen Arbeit »Das halbe Leid« konfrontiert SIGNA uns
dabei mit der Natur unseres Mitleids. Wir wollen in ein Gespräch
darüber kommen, was passiert, wenn wir im Theater auf die Effekte
unseres Mitleidens zurückgeworfen werden. Mit: Signa Köstler
(SIGNA), Sybille Meier (Dramaturgin SchauSpielHaus), Michaela Ott
(Professorin für Ästhetische Theorien, Hochschule für Bildende
Künste Hamburg) Konzept und Organisation: Ewelina Benbenek, Martin
Jörg Schäfer und Thomas Weber (Fachbereich Sprache, Literatur,
Medien I der Universität Hamburg) in Zusammenarbeit mit dem
Deutschen SchauSpielHaus und den M.A.-Studiengängen Performance
Studies, Deutschsprachige Literaturen und Medienwissenschaft der
Universität Hamburg
unseren staatlichen Institutionen zeigen sich prekäre
Verfahrensweisen, wie sie sich gegenwärtig u. a. am Umgang mit der
Flüchtlingskrise manifestieren. Gesten des Helfens und des Mitleids
im Zuge der „Willkommenskultur“ führen oft dazu, dass
marginalisierte Gruppen als „Opfer“ wahrgenommen werden, was
letztlich den privilegierten Status der Helfenden unterstreicht. In
ihrer aktuellen Arbeit »Das halbe Leid« konfrontiert SIGNA uns
dabei mit der Natur unseres Mitleids. Wir wollen in ein Gespräch
darüber kommen, was passiert, wenn wir im Theater auf die Effekte
unseres Mitleidens zurückgeworfen werden. Mit: Signa Köstler
(SIGNA), Sybille Meier (Dramaturgin SchauSpielHaus), Michaela Ott
(Professorin für Ästhetische Theorien, Hochschule für Bildende
Künste Hamburg) Konzept und Organisation: Ewelina Benbenek, Martin
Jörg Schäfer und Thomas Weber (Fachbereich Sprache, Literatur,
Medien I der Universität Hamburg) in Zusammenarbeit mit dem
Deutschen SchauSpielHaus und den M.A.-Studiengängen Performance
Studies, Deutschsprachige Literaturen und Medienwissenschaft der
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