Kolumbien, Chile und Europa: Mit grünem Wasserstoff gegen Klimawandel?

Kolumbien, Chile und Europa: Mit grünem Wasserstoff gegen Klimawandel?

48 Minuten
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Berichte aus Lateinamerika, kritisch und solidarisch!

Beschreibung

vor 2 Jahren

Grüner Wasserstoff soll der Hoffnungsträger im Kampf gegen
den Klimawandel sein. Die Europäische Union und Deutschland
investieren derzeit weltweit Millionen von Euro in die
Entwicklung von diesem Energieträger, auch innerhalb
Lateinamerikas.


Kolumbien und Chile arbeiten bereits an konkreten
Projekten, um bald massiv produzieren zu können. Damit sollen
einerseits die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Europa und
Lateinamerika gestärkt und andererseits mit grüner Energie ein
Beitrag zu Klimaneutralität geleistet werden.


Doch bedeutet “grün” auch gleichzeitig “gerecht”? Und wie “grün”
sind die Projekte wirklich?


Darüber sprechen wir mit zwei Expertinnen:


Sophia Boddenberg: freie Journalistin,
lebt seit 2014 in Chile, arbeitet zu Umweltthemen, Rohstoffabbau
und Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem Globalen Norden und
Globalen Süden


Kristina Dietz: Professorin der Uni Kassel
für Internationale Beziehungen mit Schwerpunkt Lateinamerika,Teil
einer Forschungsgruppe zu Landkonflikten in Lateinamerika und
Subsahara-Afrika


Weitere Informationen zu grünem Wasserstoff in
der FDCL-Publikation „Neuer Rohstoffboom in Lateinamerika in
Zeiten von Krieg und Klimakrise“ (2023), mit einem Kapitel von
Sophia Boddenberg:
https://www.fdcl.org/publication/2023-12-11-neuer-rohstoffboom-in-lateinamerika-in-zeiten-von-krieg-und-klimakrise/

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