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Beschreibung
vor 4 Jahren
Der Münchener Filmemacher Matthäus Wörle wurde für seine Arbeit
„Lebenszeit“ ausgezeichnet. Der Film wurde auf einer
Palliativstation gedreht. Hier hat das Thema Zeit eine besondere
Bedeutung. Die raffinierte Kameraführung mit zwei parallelen
Einstellungen und die zurückgenommene schwarz-weiß Ästhetik
zeichnen diesen stillen Film aus. Filmpreis-Jury Mitglied Volker
Köster erklärt, warum dieser Film für ihn so besonders ist und
interviewt Matthäus Wörle zu seinem Film.
„Lebenszeit“ ausgezeichnet. Der Film wurde auf einer
Palliativstation gedreht. Hier hat das Thema Zeit eine besondere
Bedeutung. Die raffinierte Kameraführung mit zwei parallelen
Einstellungen und die zurückgenommene schwarz-weiß Ästhetik
zeichnen diesen stillen Film aus. Filmpreis-Jury Mitglied Volker
Köster erklärt, warum dieser Film für ihn so besonders ist und
interviewt Matthäus Wörle zu seinem Film.
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