Menschengrenzen

Menschengrenzen

vor 3 Jahren
1 Stunde 10 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Jahren
Eigentlich sind wir – also "Wir Menschen" – mittlerweile viel zu
viele. Dabei gibt es so schöne Dinge, die man auch alleine oder zu
zweit machen kann, finden Dietmar Wischmeyer und Tina Voß. Ein Buch
lesen zum Beispiel. Oder Tennis spielen. Kompliziert wird es immer
erst, wenn mehr als zwei Menschen sich auf etwas einigen müssen. In
der neuen Folge "Menschengrenzen" des Bremen-Zwei-Podcasts
"Wischmeyers Stundenhotel" geht es deshalb um existenzielle Fragen
wie: Ist Schach besser als Skat? Warum sind Dreiecksbeziehungen
weniger stabil als Dreieckskonstruktionen? Und schreibt man
Vektor-Rechnung eigentlich mit K oder mit C?
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