#49: Wie kommen Deine Illustrationen eigentlich in die New York Times, Bene Rohlmann?
Seine Zeichnungen sind in der New York Times und der Süddeutschen
Zeitung: Illustrator Bene Rohlmann im Gespräch bei heliumTALK.
1 Stunde 6 Minuten
Podcast
Podcaster
For „heliumTALK – Das Kunstgespräch“ Jörg & Melvin Heikhaus meet with interesting people from the art world. Conversations are in English or German.
Beschreibung
vor 6 Jahren
Bene Rohlmann ist Illustrator und Künstler, und die Liste seiner
Publikationen ist lang. So arbeitet er unter anderem für The New
York Times, Welt am Sonntag, Psychologie Heute, GQ Magazine,
Google, die Süddeutsche Zeitung, Mercedes Benz oder den Rolling
Stone. Aber nicht nur seine Illustrationen sind gefragt, seine
Zeichnungen finden auch immer häufiger den Weg in Galerien und auf
den Kunstmarkt. Bene ist extra für diesen Podcast aus seiner
Wahlheimat Berlin nach Hamburg in mein Studio gekommen, denn das
Gespräch wollte er lieber persönlich führen, was ich sehr schätze.
Und vermutlich ist es auch diese ruhige, unaufgeregte aber
entschlossene Art, die mich an ihm fasziniert, denn sie überträgt
sich auch auf seine ganz besonderen, detailreichen Zeichnungen, die
fast schon aus einer anderen Zeit stammen könnten, trotz der
Aktualität seiner Themen. Wir reden unter anderem über den Spagat
zwischen angewandter Grafik und freier Kunst, Snowboards fahren,
die man selber gestaltet hat, warum Illustratoren heutzutage auch
schnell mal nebenbei Tätowierer werden, und warum man seine Zeit
auch sinnvoller nutzen kann als Instagram Stories zu produzieren.
Und, klar, wie er überhaupt dazu gekommen ist, Illustrationen für
große Zeitungen machen zu können.
Publikationen ist lang. So arbeitet er unter anderem für The New
York Times, Welt am Sonntag, Psychologie Heute, GQ Magazine,
Google, die Süddeutsche Zeitung, Mercedes Benz oder den Rolling
Stone. Aber nicht nur seine Illustrationen sind gefragt, seine
Zeichnungen finden auch immer häufiger den Weg in Galerien und auf
den Kunstmarkt. Bene ist extra für diesen Podcast aus seiner
Wahlheimat Berlin nach Hamburg in mein Studio gekommen, denn das
Gespräch wollte er lieber persönlich führen, was ich sehr schätze.
Und vermutlich ist es auch diese ruhige, unaufgeregte aber
entschlossene Art, die mich an ihm fasziniert, denn sie überträgt
sich auch auf seine ganz besonderen, detailreichen Zeichnungen, die
fast schon aus einer anderen Zeit stammen könnten, trotz der
Aktualität seiner Themen. Wir reden unter anderem über den Spagat
zwischen angewandter Grafik und freier Kunst, Snowboards fahren,
die man selber gestaltet hat, warum Illustratoren heutzutage auch
schnell mal nebenbei Tätowierer werden, und warum man seine Zeit
auch sinnvoller nutzen kann als Instagram Stories zu produzieren.
Und, klar, wie er überhaupt dazu gekommen ist, Illustrationen für
große Zeitungen machen zu können.
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