11.02. Republik der Werktätigen Alltag in den Betrieben der DDR (Renate Zimmermann)
»So wie wir heute arbeiten, werden wir morgen leben« laut
Verfassung der DDR hatte jeder Bürger nicht nur das Recht auf einen
Arbeitsplatz, sondern auch die Pflicht, als Werktätiger den Aufbau
des Sozialismus zu unterstützen. Es ging hierbei nicht...
2 Minuten
Podcast
Podcaster
"LesBar im Stern-Zimmer" - Was hat es mit dem seltsamen Namen auf sich? Kerstin MorgenSTERN, Renate ZIMMERmann und Gäste treffen sich an der LesBar und sprechen über Getränke und Bücher. Sie können das Ganze im gleichnamigen Podcast mit- und...
Beschreibung
vor 4 Jahren
»So wie wir heute arbeiten, werden wir morgen leben« laut
Verfassung der DDR hatte jeder Bürger nicht nur das Recht auf einen
Arbeitsplatz, sondern auch die Pflicht, als Werktätiger den Aufbau
des Sozialismus zu unterstützen. Es ging hierbei nicht allein um
die Erfüllung des Volkswirtschaftsplans. Bekanntlich standen Arbeit
und Beruf auch viel mehr als heute im Mittelpunkt des sozialen und
gesellschaftlichen Lebens. Dies zeigte sich etwa darin, dass der
Berufsalltag praktisch ein Dauerthema war. Das betraf
Familienfeierlichkeiten ebenso wie Kneipengespräche. Ständig
schimpfte man auf Dinge, die nicht funktionierten, oder Leute, die
der eigenen Meinung nach entweder zu viel taten und damit »die Norm
versauten« oder sich zu wenig einsetzten und damit die Brigade in
Verruf brachten. Dieser Band widmet sich dem Arbeitsleben in der
DDR in seinen vielen Facetten. Was stand im Arbeitsgesetzbuch und
wie war das Lohngefüge? Ermöglichte die Sozialpolitik den Frauen
ein vergleichsweise selbstbestimmtes (Berufs-)Leben? Wie verhielt
es sich mit den Vertragsarbeitern? Waren Generaldirektoren mächtig?
Und konnte man in der DDR Millionär werden? Entstanden ist ein
bild- und materialreiches Erinnerungsbuch an die Republik der
Werktätigen!
(Quelle: Klappentext)
Besuchen Sie auch gerne unseren wöchentlichen Podcast "Mittwochs in
der Bibliothek":
https://www.spreaker.com/show/4269568
Verfassung der DDR hatte jeder Bürger nicht nur das Recht auf einen
Arbeitsplatz, sondern auch die Pflicht, als Werktätiger den Aufbau
des Sozialismus zu unterstützen. Es ging hierbei nicht allein um
die Erfüllung des Volkswirtschaftsplans. Bekanntlich standen Arbeit
und Beruf auch viel mehr als heute im Mittelpunkt des sozialen und
gesellschaftlichen Lebens. Dies zeigte sich etwa darin, dass der
Berufsalltag praktisch ein Dauerthema war. Das betraf
Familienfeierlichkeiten ebenso wie Kneipengespräche. Ständig
schimpfte man auf Dinge, die nicht funktionierten, oder Leute, die
der eigenen Meinung nach entweder zu viel taten und damit »die Norm
versauten« oder sich zu wenig einsetzten und damit die Brigade in
Verruf brachten. Dieser Band widmet sich dem Arbeitsleben in der
DDR in seinen vielen Facetten. Was stand im Arbeitsgesetzbuch und
wie war das Lohngefüge? Ermöglichte die Sozialpolitik den Frauen
ein vergleichsweise selbstbestimmtes (Berufs-)Leben? Wie verhielt
es sich mit den Vertragsarbeitern? Waren Generaldirektoren mächtig?
Und konnte man in der DDR Millionär werden? Entstanden ist ein
bild- und materialreiches Erinnerungsbuch an die Republik der
Werktätigen!
(Quelle: Klappentext)
Besuchen Sie auch gerne unseren wöchentlichen Podcast "Mittwochs in
der Bibliothek":
https://www.spreaker.com/show/4269568
Weitere Episoden
1 Stunde 42 Minuten
vor 2 Monaten
2 Stunden 9 Minuten
vor 4 Monaten
1 Stunde 35 Minuten
vor 6 Monaten
1 Stunde 28 Minuten
vor 8 Monaten
2 Stunden 11 Minuten
vor 11 Monaten
In Podcasts werben
Abonnenten
Berlin
Kommentare (0)