12.15. Matthias Jügler - Die Verlassenen (Kerstin Morgenstern)
Kein Mensch ist vor den Momenten sicher, die alles von Grund auf
ändern Was würde man lieber vergessen, wenn man könnte? Johannes
blickt zurück auf eine ostdeutsche Kindheit, die von feinen Rissen
durchzogen war. Der frühe Tod seiner Mutter, das...
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"LesBar im Stern-Zimmer" - Was hat es mit dem seltsamen Namen auf sich? Kerstin MorgenSTERN, Renate ZIMMERmann und Gäste treffen sich an der LesBar und sprechen über Getränke und Bücher. Sie können das Ganze im gleichnamigen Podcast mit- und...
Beschreibung
vor 4 Jahren
Kein Mensch ist vor den Momenten sicher, die alles von Grund auf
ändern
Was würde man lieber vergessen, wenn man könnte? Johannes blickt
zurück auf eine ostdeutsche Kindheit, die von feinen Rissen
durchzogen war. Der frühe Tod seiner Mutter, das rätselhafte
Verschwinden seines Vaters. All seine Fragen dazu blieben
unbeantwortet, weshalb er noch als Erwachsener vorsichtig tastend
durchs Leben geht. Ein melancholischer Eigenbrötler, der sich in
einer stillen Existenz eingerichtet hat. Als Johannes in einer
alten Kiste auf einen Brief stößt – adressiert an seinen Vater und
abgeschickt nur wenige Tage, bevor dieser den Sohn wortlos
verlassen hatte –, verändert dieser Fund nicht nur seine Zukunft,
sondern vor allem seine Vergangenheit als Kind der Vorwende-DDR.
Seine Erinnerungen sortieren sich neu und mit ihnen sein Blick auf
das eigene Leben.
In eindringlicher Dichte und mit kraftvoller Klarheit erzählt
Matthias Jügler von Verlust und Verrat, vom Wert des Erinnerns und
den drängenden Fragen einer ganzen Generation. Ein warmherziger,
leuchtender Roman von außergewöhnlicher sprachlicher
Intensität.
(Quelle: Klappentext)
Besuchen Sie auch gerne unseren wöchentlichen Podcast "Mittwochs in
der Bibliothek":
https://www.spreaker.com/show/4269568
ändern
Was würde man lieber vergessen, wenn man könnte? Johannes blickt
zurück auf eine ostdeutsche Kindheit, die von feinen Rissen
durchzogen war. Der frühe Tod seiner Mutter, das rätselhafte
Verschwinden seines Vaters. All seine Fragen dazu blieben
unbeantwortet, weshalb er noch als Erwachsener vorsichtig tastend
durchs Leben geht. Ein melancholischer Eigenbrötler, der sich in
einer stillen Existenz eingerichtet hat. Als Johannes in einer
alten Kiste auf einen Brief stößt – adressiert an seinen Vater und
abgeschickt nur wenige Tage, bevor dieser den Sohn wortlos
verlassen hatte –, verändert dieser Fund nicht nur seine Zukunft,
sondern vor allem seine Vergangenheit als Kind der Vorwende-DDR.
Seine Erinnerungen sortieren sich neu und mit ihnen sein Blick auf
das eigene Leben.
In eindringlicher Dichte und mit kraftvoller Klarheit erzählt
Matthias Jügler von Verlust und Verrat, vom Wert des Erinnerns und
den drängenden Fragen einer ganzen Generation. Ein warmherziger,
leuchtender Roman von außergewöhnlicher sprachlicher
Intensität.
(Quelle: Klappentext)
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